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ThueringerThueringer Beiträge: 188 [Exalted Navigator]
..👍 aufgepasst ..und gründlich lesen.... ALLES!!
🍀
Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“
Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ebenso ganz zu schweigen....
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
Und das weiß die Autoindustrie nicht?
„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.
„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit- oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.
„Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde. Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen!
Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“
Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht, ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

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Kommentare

  • oe5psloe5psl Beiträge: 724 [Revered Pioneer]
    bearbeitet Januar 2020
    wer eigentlich sponsert Greta Thunberg?
    was meint sie zu diesem Thema?
    mfG. oe5psl
  • LochfrassLochfrass Beiträge: 15,020
    Superusers

    Einfach sich den Beitrag mal ab Irrtum #7 anschauen. So ab ca 13:50Min.
    Gedanken dazu darf man sich dann selber machen
  • oe5psloe5psl Beiträge: 724 [Revered Pioneer]
    Prof. Jörg Wellnitz mag ja umstritten sein, vor allem von der Autoindustrie, und hier insbesonders von der E-Mobilität, aber ich kann einfach nicht alles was er behaupter in Frage stellen. Ich glaube, dass ein Funke Wahrheit in seinen Aussagen steckt.
    MfG. oe5psl
  • ThueringerThueringer Beiträge: 188 [Exalted Navigator]
    Ja, Wasserstoff wäre auch mein Favorit. Allerdings ist die Herstellung noch ziemlich teuer und der Wirkungsgrad sinkt, wenn der Strom erst in Wasserstoff und im Auto danach wieder in Strom umgewandelt wird. Da gehen noch einige Jahre ins Land, bis da eine brauchbare Lösung da ist. Und wenn die deutsche Regierung so weiter macht mit ihrem E-Auto-Wahn, dann fährt sie eine ganze Branche gegen die Wand.
    Aus meinem Bekanntenkreis war jemand im vergangenen Jahr mit einem E-Golf unterwegs. Die Reise ging im Winter von Halle nach Linz. Er war 12 Stunden unterwegs. Aufgeladen hat er für 45 Minuten bis 80% und ist damit etwas über 100 km gefahren. Die Heizung hat einiges an Energie gebraucht. Als Gag am Ende hat er gesagt, dass er noch nie so viele Kaffee getrunken hat, wie auf dieser Fahrt. :s
    Die Autohersteller brauchen die E-Autos, um die CO2-Bilanz zu verbessern. Sonst kostet sie das richtig Kohle. Jedes Gramm über dem Grenzwert kostet um die 100 € pro verkauftem Auto. Das gilt ab 2021, die nächste Stufe ist 4 Jahre später. Diejenigen, die Hybrid im Angebot haben, kommen da um einiges günstiger weg.
  • Oskar-2Oskar-2 Beiträge: 1,632 [Revered Voyager]
    Zumindest kann man die Wärme, die zwangsläufig beim erforderlichen Kühlen des Wasserstoffs anfällt, zumindest zum Teil gleich wieder einem gesonderten Energiekreislauf zuführen.

    Ich hatte mich schon mal ein wenig intensiver mit dem Thema befasst, zumal meine Frau in einem Unternehmen arbeitet, für die Kühlen mit zum Hauptbestandteil des ganzen Unternehmens gehört, und die z.B. auch die Bundesmarine u.a. mit dem Wasserstoff für die Brennstoffzellen der U-Boot Klasse 212 A beliefern. Aber man sieht so etwas in der Art ja auch schon längst auf den Dächern von so manchem modernen Bus in einer Großstadt, und auch längst nicht mehr rein zum testen.
  • DagobertDagobert Beiträge: 5,630
    Superuser
    bearbeitet Januar 2020
    Und da einer anfangen muss, fangen die Deutschen an und die Nachbarn freuen sich über gute und billige Autos, die nicht mehr in D fahren dürfen... So wird CO2 bestimmt weniger...:-) Und Sprit wird noch teuerer, Staat verdind immer noch nicht genug am Sprit.... ;)
  • BemboBembo Beiträge: 15,779
    Superuser
    @Dagobert
    Ich bin gespannt, wie das ganze noch raus kommt. Das einte oder andere werde ich Altershalber nicht mehr erleben. Das ist auch gut so
    lg. Bembo
  • Voyager1954Voyager1954 Beiträge: 3,364 [Revered Voyager]
    bearbeitet Januar 2020
    Reine E Autos sind für Nutzer im Nahverkehr eine gute Lösung ,für Mittel und Langstrecken (Urlaub) nicht geeignet.Da bleibt nur ein Hybrid übrig Für reine E Autos ist das Netz der Ladestationen noch lange nicht Flächendeckend.Bahn ist ohne Bahncard mit dem ICE Köln -Frankfurt zu teuer. Da fahre ich mit 2 Personen mit meinem Sportwagen billiger hin und zurück...Von Haustür zu Haustür
  • LochfrassLochfrass Beiträge: 15,020
    Superusers
    In größeren Städten müssen bestimmt Parkplätze geopfert werden wegen der Ladesäulen zb bei einem Hochhaus mit 50 Wohnparteien. Bin mal gespannt ob es das Stromnetz überhaupt her gibt wenn zb. alle über Nacht an der Dose hängen.
    Auch währe ja interessant ob wir so viel Kapazität erzeugen können oder ob Strom dazu gekauft werden muss bzw die alten Leitungen die Belastung stand halten.
    Für mich ist es auch unausgereift.
    Thueringer schrieb: »
    ....
    „Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
    „Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ .......
    Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit- oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
    Das trift es wohl ganz gut

  • ThueringerThueringer Beiträge: 188 [Exalted Navigator]
    Was die Wallbox (und einer evtl. Förderung) in Mehrfamilienhäusern angeht, war mal ein Bericht in einer deutschen Autozeitung (nicht die Bild dir deine Meinung). Da hatte ein Wohnungseigentümer in einer deutschen Gr0ßstadt nachgefragt wegen so einer Box. Gegenfrage war: Wie viele E-Autos gibt es denn da. Antwort: sein eigenes. Für ein Auto gab es schlussendlich keine Förderung. Da beißt sich der Hund in den Schwanz: Förderung gibt es nur, wenn genügend Autos da sind. Es kauft sich aber niemand so ein Auto, wenn keine Förderung oder eben auch keine Box angebracht werden darf. Es kann bzw. darf sich nicht jeder die Box an die Wand hängen und wenn doch, dann geht das auf eigene Kosten. Fotovoltaik haben auch nur die wenigsten. Es wird eine Mischung aus Verbrenner, Hybrid und Elektro geben. Vielleicht bekommt man das auch noch mit dem synthetischen Kraftstoff gebacken.
    Bei uns in der Firma gibt es mitunter auch grenzwertige Diskussionen. Da kommen solche Sätze wie es gibt nicht besseres und am liebsten würde man jedem so ein Auto aufs Auge drücken. Als dann mal die Frage gestellt wurde, warum er denn nicht so ein Auto kauft war die Antwort: Es ist noch zu früh.
    Und wie Lochfrass schreibt: das Stromnetz gibt das gar nicht her.
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  • ElchdoktorElchdoktor Beiträge: 2,369 [Revered Voyager]
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  • BemboBembo Beiträge: 15,779
    Superuser
    bearbeitet Januar 2020
    Nein, das kann keiner.
    Wir hätten viel zu wenig Strom um all die Batterien zu laden. So wie die Netze zur Zeit sind
  • oe5psloe5psl Beiträge: 724 [Revered Pioneer]
    bearbeitet Januar 2020
    wieso sollten wir viel zu wenig Strom zum Laden der Batterien haben?
    Alleine in der Gartenhütte habe ich 3 Steckdosen und ein paar Tischverteiler liegen auch noch irgendwo herum. B)
    LG. oe5psl
  • BemboBembo Beiträge: 15,779
    Superuser
    bearbeitet Januar 2020
    Hallo @oe5psl
    In einer Ueberbaung Tiefgarage angenommen 40 Parkplätze.
    Jeder Parkplatz hat 1 Ladestation. Alle laden in der Nacht ihr Auto.
    Schon wegen der Zuleitung kann es knapp werden. Kabel Querschnitt zu klein.
    Ich hoffe du verstehst was ich meine. Wurde übrigens letzte Woche auch in den Medien berichtet.
    LG. Bembo
  • oe5psloe5psl Beiträge: 724 [Revered Pioneer]
    bearbeitet Januar 2020
    hallo Bembo,
    habe nachträglich ein Smily dazu gemacht, dass klar wird, wie es gemeint ist.
    Alle wissen zwar, dass die Forderung zu einer überwiegenden E-mobilität ein Griff in's Klo bleibt, trotzdem sind sich da Autokonzerne und viele Politiker einig, dass zunächst einmal die Planungskosten wieder herein gebracht werden, und der Staatssäckel gefüllt werden muß, koste es uns Normalbürger was es wolle.
    Erst, wenn das Bewußtsein, dass es so nicht geht, bis in`s hinteste Eck durchgedrungen ist, wird man uns ein neues Geschichterl auf's Auge drücken.

    Nachträglich noch etwas zum Querschnitt der Zuleitung: Nachdem bei einem Monteur die Meinung kursierte, 1 Litzendrähtchen aus einem Verlängerungskabel schmilzt erst über 6 Ampere Belastung, hat besagter Monteur einen 80er Nagel in die Schraub-Sicherung eingeschlagen und wunderte sich, dass eine Vorzählersicherung im Baustellenwagen fluschte, boß weil er einen Kurzschluß in einem Verlängerungskabel hatte.
    LG. oe5psl
  • KartenkönerKartenköner Beiträge: 1,731 [Revered Voyager]
    Hallo für alle,
    o man, da dachte schon, dass sein Navi ist mit Wirren angefallen, nachdem der Up-date gemacht hat. Meine erste Gedanke war ähnlich (Ich nannte Sie Kakarlaken. Wird man nach zwei Jahren noch Karte sehen.
    Eine steht schon fast auch fest. Strom am E-Säulen wird auch teuer (75 Cent pro KWH)
    oe5psl schrieb: »
    wieso sollten wir viel zu wenig Strom zum Laden der Batterien haben?
    Alleine in der Gartenhütte habe ich 3 Steckdosen und ein paar Tischverteiler liegen auch noch irgendwo herum. B)
    LG. oe5psl

    Sind die schon auf die Karte? :)
    Bembo schrieb: »
    @Dagobert
    Ich bin gespannt, wie das ganze noch raus kommt. Das einte oder andere werde ich Altershalber nicht mehr erleben. Das ist auch gut so
    lg. Bembo

    Zu Erinnerung: Öl Krise, teilweise man erreiche auch 0 l/auf 100 Km, weil Auto geschoben wurde.
    oe5psl schrieb: »
    wer eigentlich sponsert Greta Thunberg?
    was meint sie zu diesem Thema?
    mfG. oe5psl

    Ich glaube Lobbyisten, Preisgelder, Sachpreisen, Einladungen, Stromanbieter,...und... :# . Alles hat Preis. Nur wir wissen das nicht.

    Ich muss jetzt auch Strom sparen. Kriege ich Zinsen.
  • oe5psloe5psl Beiträge: 724 [Revered Pioneer]
    hallo Kartenköner: Nein, meine 3 Steckdosen in der Gartenhütte habe ich noch nicht für die Karte frei gegeben. Vielleicht brauch ich die selber für den Fall, dass ich mir 3 Stück Tesla Modell 3 oder X bestelle, eines für mich, eines für meine Frau und eines als Reserve, falls die anderen gerade geladen werden. Man vergönnt sich ja sonst nichts. :p
    LG. oe5psl
  • LochfrassLochfrass Beiträge: 15,020
    Superusers
    Ein seehr vorsichtiger und Vorrauschauender Mensch bist du oe5psl.
    Ich bin der Meinung man sollte IMMER ein Stromaggregat im Fahrzeug mitführen und natürlich 3 Kanister Benzin für das Stromaggregat im Kofferraum.
  • DagobertDagobert Beiträge: 5,630
    Superuser
    Mit 3 Kanister Benzin wird wieder nicht umweltfreundlich gefahren...
    Ein Schelm wer Böses denkt... ;)
  • KartenkönerKartenköner Beiträge: 1,731 [Revered Voyager]
    Hallo @ Dagobert
    Dagobert schrieb: »
    Mit 3 Kanister Benzin wird wieder nicht umweltfreundlich gefahren...
    Ein Schelm wer Böses denkt... ;)

    Ich mit Diesel noch etwas weiter, für ausweichen von Verboten brauche ich das auch. Mann weis nicht genau wo die werden noch eingeführt. :o:p

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