Funktionsvorschlag: einstellbare Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitung — TomTom Community

Funktionsvorschlag: einstellbare Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitung

uniqueeunikeuniqueeunike Beiträge: 8 [Legendary Explorer]
Die Funktion bei Geschwindigkeitsüberschreitung gewarnt zu werden kann sehr nützlich sein, wenn sie flexibel genug implementiert ist. Aus vielen Kommentaren wird ersichtlich, dass die jetzige Implementierung bei TomTom zu unflexibel ist:

Zur Zeit wird man bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung ab etwa 5 km/h wiederholt gewarnt. Es gibt jedoch keine Möglichkeit die Warnschwelle einzustellen oder die Anzahl oder Häufigkeit der Warnungen zu begrenzen.

Es sollten m. E. auch nationale Gegebenheiten in Betracht gezogen werden. In manchen Ländern wird sehr aggressiv geblitzt, bei gleichzeitig hohen Strafen. Da wäre eine Toleranz von 0 - 1 km/h angebracht.

Manchmal sind die Karten zu ungenau, und es wird eine falsche Höchstgeschwindigkeit zu Grunde gelegt. Da kann es bei z. B. bei einer Autobahnbaustelle schon mal vorkommen dass TomTom minutenlang immer wieder akustisch warnt. Hier wäre es hilfreich, wenn man die Geschwindigkeitswarnungen für 5 Minuten stummschalten könnte.

Oft fährt man mit einer Geschwindigkeit die an den realen Verkehrsfluss angepasst ist ohne jede Sekunde auf den Tacho zu schauen. Wenn die meisten Fahrzeuge in einer Kolonne aber nahe der ausgeschilderten Geschwindigkeit fahren, ist eine Toleranz von 5 km/h oft zu gering und führt zu unerwünschten Warnungen. Hier wäre eine Warnschwelle von etwa 10 km/h sinnvoller.

Das Gesetz handhabt Überschreitungen Innerorts aus gutem Grund wesentlich strenger als Außerorts. Dies sollte auch bei den Einstellungen berücksichtigt werden.

Der Mangel an Einstellmöglichkeiten führt dazu, dass viele TomTom Nutzer die Warnfunktion abgestellt haben, weil es sonst zu nervig ist.

Darum möchte ich die TomTom Softwareingenieure bitten etwa die folgenden Einstellungen bei TomTom Navis und TomTom GO Apps zu ermöglichen:
  • Warnen innerorts: 0, 5, 15 km/h oder Nie
  • Warnen außerorts: 0, 5, 15, 20 km/h oder Nie
  • Nur max. alle: 0, 5, 10 Minuten warnen
Bei vielen Navis und Softwareprodukten anderer Hersteller, kann man einstellen ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung man gewarnt werden möchte. Außerdem hat man oft die Möglichkeit, für Stadtstraßen und Autobahnen unterschiedliche Einstellungen vorzunehmen.

Dies ist schon seit vielen Jahren ein viel gewünschtes Feature, jedoch hat TomTom meines Wissens nie darauf offiziell reagiert.

(Ich habe diese Anfrage auch an den Kundendienst geschickt.)

Kommentare

  • uniqueeunikeuniqueeunike Beiträge: 8 [Legendary Explorer]
    @Dagobert - Genau auf diesen Sachverhalt habe ich mich bezogen und deswegen hier und beim Kundendienst nach einem diesem fehlenden Feature gefragt: "Dies ist schon seit vielen Jahren ein viel gewünschtes Feature, jedoch hat TomTom meines Wissens nie darauf offiziell reagiert."

    Ich habe keine Reaktion von TomTom Mitarbeitern in den zitierten Posts gesehen. Vielleicht liegt deren Ablehnung dieser Funktion auch schon viele Jahre zurück. Wie alt ist denn eigentlich die jetzige Software/Firmware? Innerhalb von 2 Jahren hat sich kaum etwas verändert und ich vermisse Funktionen, die auf Navigon schon seit langem zu finden waren und die es heute auch auf kostenlosen Apps wie Waze gibt.

    Ich bin jedoch nicht besonders optimistisch, dass TomTom auf Kundenwünsche wirklich eingeht und diese implementiert. Wenn TomTom seine Software/Firmware nicht mehr weiter maßgeblich verbessert, dann wird es eben so wie Navigon enden.

    Dagobert schrieb:
    Mit der Suchfunktion hättest du schon herausgefunden, dass sich in diese Richtung nicht viel bewegt.

    Post vor 2 Jahren:...
  • BemboBembo Beiträge: 11,864 Superuser
    Lasst es einfach bei 5 Km. Wie es ist. Punkto Geschwindigkeit.
    Daran wird nichts geändert. Das ist auch gut so.
  • uniqueeunikeuniqueeunike Beiträge: 8 [Legendary Explorer]
    Bembo schrieb:
    Lasst es einfach bei 5 Km. Wie es ist.... Daran wird nichts geändert. Das ist auch gut so.

    @Bembo, gleich zwei wenig hilfreiche Antworten von Ihnen. - Ich habe meinen Funktionswunch, wie auch andere Nutzer es getan haben, gut begründet. Wenn Sie es nicht brauchen ist das halt so; das trifft aber nicht auf alle Nutzer zu.

    Hier zu behaupten, "dein Vorschlag >einstellbare Toleranz bei Geschwindigkeit Überschreitungen solltest eh vergessen" und "Daran wird nichts geändert..." ohne eine sinnvolle Begründung ist echt kontraproduktiv.

    Was wollen Sie eigentlich mit solchen Antworten bezwecken?
  • BemboBembo Beiträge: 11,864 Superuser
    uniqueeunike schrieb:
    Die Funktion bei Geschwindigkeitsüberschreitung gewarnt zu werden kann sehr nützlich sein, wenn sie flexibel genug implementiert ist. Aus vielen Kommentaren wird ersichtlich, dass die jetzige Implementierung bei TomTom zu unflexibel ist:

    Zur Zeit wird man bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung ab etwa 5 km/h wiederholt gewarnt. Es gibt jedoch keine Möglichkeit die Warnschwelle einzustellen oder die Anzahl oder Häufigkeit der Warnungen zu begrenzen.

    Es sollten m. E. auch nationale Gegebenheiten in Betracht gezogen werden. In manchen Ländern wird sehr aggressiv geblitzt, bei gleichzeitig hohen Strafen. Da wäre eine Toleranz von 0 - 1 km/h angebracht.

    Manchmal sind die Karten zu ungenau, und es wird eine falsche Höchstgeschwindigkeit zu Grunde gelegt. Da kann es bei z. B. bei einer Autobahnbaustelle schon mal vorkommen dass TomTom minutenlang immer wieder akustisch warnt. Hier wäre es hilfreich, wenn man die Geschwindigkeitswarnungen für 5 Minuten stummschalten könnte.

    Oft fährt man mit einer Geschwindigkeit die an den realen Verkehrsfluss angepasst ist ohne jede Sekunde auf den Tacho zu schauen. Wenn die meisten Fahrzeuge in einer Kolonne aber nahe der ausgeschilderten Geschwindigkeit fahren, ist eine Toleranz von 5 km/h oft zu gering und führt zu unerwünschten Warnungen. Hier wäre eine Warnschwelle von etwa 10 km/h sinnvoller.

    Das Gesetz handhabt Überschreitungen Innerorts aus gutem Grund wesentlich strenger als Außerorts. Dies sollte auch bei den Einstellungen berücksichtigt werden.

    Der Mangel an Einstellmöglichkeiten führt dazu, dass viele TomTom Nutzer die Warnfunktion abgestellt haben, weil es sonst zu nervig ist.

    Darum möchte ich die TomTom Softwareingenieure bitten etwa die folgenden Einstellungen bei TomTom Navis und TomTom GO Apps zu ermöglichen:
    • Warnen innerorts: 0, 5, 15 km/h oder Nie
    • Warnen außerorts: 0, 5, 15, 20 km/h oder Nie
    • Nur max. alle: 0, 5, 10 Minuten warnen
    Bei vielen Navis und Softwareprodukten anderer Hersteller, kann man einstellen ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung man gewarnt werden möchte. Außerdem hat man oft die Möglichkeit, für Stadtstraßen und Autobahnen unterschiedliche Einstellungen vorzunehmen.

    Dies ist schon seit vielen Jahren ein viel gewünschtes Feature, jedoch hat TomTom meines Wissens nie darauf offiziell reagiert.

    (Ich habe diese Anfrage auch an den Kundendienst geschickt.)
    Bei vielen Navis anderer Hersteller.....
    Wäre interessant zu erfahren welche Navis das sind?
    Viele können es nicht sein.
    Und ich sag es noch einmal, TT wird das sicher nicht ändern. Siehe bitte auch in uralten Beiträgen.
  • DagobertDagobert Beiträge: 3,342 Superuser
    uniqueeunike schrieb:
    Bembo schrieb:
    Lasst es einfach bei 5 Km. Wie es ist.... Daran wird nichts geändert. Das ist auch gut so.
    @Bembo, gleich zwei wenig hilfreiche Antworten von Ihnen. - Ich habe meinen Funktionswunch, wie auch andere Nutzer es getan haben, gut begründet. Wenn Sie es nicht brauchen ist das halt so; das trifft aber nicht auf alle Nutzer zu.

    Hier zu behaupten, "dein Vorschlag >einstellbare Toleranz bei Geschwindigkeit Überschreitungen solltest eh vergessen" und "Daran wird nichts geändert..." ohne eine sinnvolle Begründung ist echt kontraproduktiv.

    Was wollen Sie eigentlich mit solchen Antworten bezwecken?

    Du sollst dich nicht gleich angegriffen fühlen, es ist einfach so, dass wir alle an unsere Wünsche FRÜHER geglaubt haben und gleiche Fragen gestellt haben. Und wir sehen, weil wir täglich hier sind, dass sich NICHT ändert....auch nach 2 Jahren.....:wink:

    Und auch nicht wenige sind mittlerweile fest überzeugt das sich bei einigen Fragen/ Verbesserungen wirklich nicht mehr ändert, bzw. nicht besser wird.
    Es ist schön wenn die neue NAVIkäufer dann hier kommen und ihre Wünche kund tun und hoffen, dass die Antworten zufriedenstellen sind. Da sich hier nur Nützer untereinander helfen, kommen dann solche Antworten und die Neuen fühlen sich angegriffen, missverstanden, etc.
    Fakt ist, die "Alten" haben daselber Fragen schon viel früher und sehr oft gestellt und es hat sich nicht viel getan. Vonn TT kommt nicht und Moderatoren durfen nicht viel.
    Also abwarten und höffen oder alternativen suchen. jeder muss wissen, was für ihn wichtig ist, was man unbedingt braucht und danach kann man sich entscheiden. Bei keinem NAVI wird man alles finden....

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    Dagobert. Tom Tom GO App

  • uniqueeunikeuniqueeunike Beiträge: 8 [Legendary Explorer]
    uniqueeunike schrieb: Bei vielen Navis und Softwareprodukten anderer Hersteller, kann man einstellen ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung man gewarnt werden möchte...
    ...
    Wäre interessant zu erfahren welche Navis das sind?
    Viele können es nicht sein.
    Und ich sag es noch einmal, TT wird das sicher nicht ändern.

    Beispiele, die schon einen großen Teil des Soft- und Hardware Navi Marktes abdecken:
    • Waze (5, 10, 15, 20 km/h oder prozentual)
    • Sygic (0-20 km/h innerorts/au­ßer­orts)
    • Navigon App (warnen innerorts: 5-35 km/h / Nie - außerorts: 5-35 km/h / Nie)
    • Garmin DriveSmart 51 und 61 LMT-D (Toleranz für Geschwindigkeitswarner ist einstellbar)
    • Früher auch Geräte von Aldi/Medion, Falk und Navigon
    Wenn TomTom sich nicht um Kundenwünsche kümmert, wird es dem Unternehmen nur schaden und es sind schon einige Navihersteller vom Markt verschwunden. Ich beobachte bei einigen ähnlichen Beiträgen, wo es um andere fehlende TomTom Funktionen geht, einen gewissen Zynismus. Wenn kostenlose Apps wie Waze teilweise mehr bieten als per Abo bezahlte Apps oder teure Navi-Geräte, dann sollten die Hersteller von Navis besonders darauf achten konkurrenzfähig zu bleiben.

    Zur Zeit bietet TomTom in manchen Ländern noch klare Vorteile und mir gefällt die iOS App besser als viele andere Alternativen. Die Antworten hier und das scheinbare Desinteresse der Firma TomTom an seinen Kunden lassen jedoch Zweifel aufkommen ob der Kauf eines Navigationsgerätes von TomTom sinnvoll wäre.
  • Trend43Trend43 Beiträge: 5,356 Superuser
    Die einstellbare Toleranz hatte schon vor ca. 10 Jahren mein erstes Medion-Navi vom Aldi. Und nicht nur das, als Bonbon gab es auch noch eine aktuelle Höhenangabe dazu. Das waren noch Zeiten ... ;-)
    GO 6200, START 60/6, MyDrive APP
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    Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
    (Jean-Paul Satre)
  • DagobertDagobert Beiträge: 3,342 Superuser
    Wenn wir über Geräte sprechen sehe ich nur Garmin und Tom Tom, die um die Kundschaft kämpfen..:-)

    Rest sind die Apps und bei Apps ist dann auch wichtig IOS oder Android und natürlich was von ein Handy ich habe.....

    Navignon gibt es nicht mehr, neben Waze und Sygic kannst du noch POIbase und Dynavix und vor allem Google Map dazu zählen.

    Ich habe POIbase, Dynavix und TT GO App und nütze TT GO App. POIbase und Blitzer. de lasse ich im Hintergrund laufen wegen Blitzer...:-)
    Dafür was ich brauche ist TT GO App perfekt, deswegen hab ich geschrieben dass jeder wissen muss was er braucht....
    Seit paar Monaten hab ich noch Festnavigation im Auto ( TT Karten und live dienste)
    So kann ich Festanvigation unt TT GO App bei livediensten vergleichen....

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    Dagobert. Tom Tom GO App

  • uniqueeunikeuniqueeunike Beiträge: 8 [Legendary Explorer]
    @Dagobert Die Firmware und Funktionen bei den TomTom Geräten sind den Apps wohl sehr ähnlich. Die TomTom GO App habe ich schon auf iOS und Android verwendet und keine großen Unterschiede festgestellt. Ist die Firmware bei der Festnavigation mit TomTom Diensten ähnlich wie die Handy App?

    Warum verwendest Du eigentlich bei TomTom GO noch zusätzlich eine Blitzer App? Sind die Warnungen von TomTom nicht ausreichend?
    Dagobert schrieb:
    ... Seit paar Monaten hab ich noch Festnavigation im Auto ( TT Karten und live dienste)
    So kann ich Festanvigation unt TT GO App bei livediensten vergleichen....

    Festnavigation habe ich bisher nur bei einem Mietwagen mit Garmin Navigation gehabt, was auch gut funktionierte. Garmin hat einige Funktionen, die bei TomTom fehlen. Ob der Unterschied ausreicht, sodass sich ein Garmin Gerät lohnt bezweifle ich aber, denn Garmin hat wohl auch einige Schwächen, die ich aber in der kurzen Zeit nicht selber erlaubt habe.

    Meine Tochter ist Fahranfängerin und soll den Geschwindigkeitswarner nicht unbedingt abstellen. Das wird aber nur funktionieren, wenn der nicht zu oft sinnlos warnt und dadurch entweder ignoriert oder abgestellt wird. Da wäre eine flexiblere Einstellung der Toleranz schon hilfreich.
  • DagobertDagobert Beiträge: 3,342 Superuser
    Also micht stört nicht wenn es bimmelt was Radar betrifft, deswegen auch Blitzer.de
    TT ist schon gut aber bei Mobilenblitzer kommt drauf an wie viele es melden. Es klappt ganz gut, hab aber in Frankfurt neulich mal wieder ein gesehen, wo ich schon gewarnt worden bin und diesmal nicht. Ich habe natürlich wieder gemeldet und ist dann wieder aktiviert. da ich es wusste wo er paar Tage vorher war...hab ich aufgepasst und wieder gesehen. Deswegen auch blitzer.de. Doppelt hält besser, denke ich.

    Die Firmware bei der Festnavigation mit TomTom Diensten ist schon ähnlich wie die Handy App. Was ich mag, Aktuallisierungen am Handy gehen ziemlich schnell und ich hatte da noch nie Probleme.

    Und ich denke, deine Tochter ist besser beraten den Geschwindigkeitswarner auszuschalten und auf die Strasse zu achten. Ich habe aufm Integrierten NAVI auch kamera mit Schildererkennung und selbst das klappt nicht immer.

    Und wir haben früher auch als Anfänger alles machen müssen und auf alles achten müssen. Warum sollen jetzt die neue Fahrer so viel als Hilfe bekommen..., dann lernen sie nie richtig, das Auto fahren.....
    Diese ganze elektronik ist eher kontraproduktiv.... Sie soll richtig FAHREN und gefühl fürs Auto bekommen....und sie braucht kilometer....lerning bei duing...:-)

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    Dagobert. Tom Tom GO App

  • Andi-NRWAndi-NRW Beiträge: 36 [Apprentice Traveler]
    Wer schon mal erlebt hat, dass ein Angehöriger wegen der überhöhten Geschwindigkeit eines anderen einen schweren Körperschaden erlitten hat und seitdem querschnittsgelähmt ist, wird wenig Verständnis dafür aufbringen, wenn gefordert wird, dort noch "ungestört" mit 50 durchrasen zu können wo 30 zugelassen oder mit 70 wo 50 erlaubt sind. Haltet euch einfach an die geltenden Regeln, und wenn's bei 5 km/h drüber bimmelt, wisst ihr, dass ihr langsamer fahren solltet.
  • DagobertDagobert Beiträge: 3,342 Superuser
    @Andi-NRW , ich fahre nicht zu schnell und bin auch kei raser aber wenn ich zwischen Stadtteilen auf zweispürige Strasse wo die Übergenge alle mit Ampeln sind bei 60 geblitzt wird weil 50 erlaubt ist ( es könnte auch locker 80 gefahren werden) nenne ich das abzoke und die Stadt rechnet fest mit diesen Einnahmen. Ich habe kein Bock jeder 30 sekunden aufs Taho zu schauen und gucken ob ich über 50 KMh bin....
    Da ist es einfacher wenn bei mir bimmelt.
    Und wenn du in 30 Tempozone wegen GRUNDSCHULE abends um 20:30 Uhr geblitzt wirst, weil du noch grüne Ampel erwischt wolltest finde ich es nicht in Ordnung.
    Mal sehen was wird aus 30 Zonen jetzt wo die Abgasprobleme in alle Munde sind. Es ist bewiesen dass weniger verschmutzung bei 50 KMH als bei 30 KMH kommt. Dann werden plötzlich 30 Zonen 50 werden.....alles geht.....

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    Dagobert. Tom Tom GO App

  • uniqueeunikeuniqueeunike Beiträge: 8 [Legendary Explorer]
    Dagobert schrieb:
    Also micht stört nicht wenn es bimmelt was Radar betrifft, deswegen auch Blitzer.de
    TT ist schon gut aber bei Mobilenblitzer kommt drauf an wie viele es melden.
    ...
    Und ich denke, deine Tochter ist besser beraten den Geschwindigkeitswarner auszuschalten und auf die Strasse zu achten. Ich habe aufm Integrierten NAVI auch kamera mit Schildererkennung und selbst das klappt nicht immer.

    Und wir haben früher auch als Anfänger alles machen müssen und auf alles achten müssen. Warum sollen jetzt die neue Fahrer so viel als Hilfe bekommen..., dann lernen sie nie richtig, das Auto fahren.....
    Diese ganze elektronik ist eher kontraproduktiv.... Sie soll richtig FAHREN und gefühl fürs Auto bekommen....und sie braucht kilometer....lerning bei duing...:-)

    Die Radarwarner sind sicher hilfreich, und die dürfen auch gerne mal piepsen. Mir geht es generell darum, dass meine Tochter lernt umsichtig und mit sicherer Geschwindigkeit zu fahren. Sie soll aber auch nicht übervorsichtig zu langsam fahren, weil sie dann dauernd überholt wird. Das ist nicht unbedingt sicherer. Zur Zeit hat sie eher die Tendenz relativ langsam zu fahren.

    Deine Bedenken haben sicher auch eine Berechtigung, wenn man sich nur noch auf die Technik verlässt und nicht mehr auf Schilder achtet. Das ist natürlich nicht der Sinn der Sache. Darum wäre es besser, wenn die App nur im Notfall Alarm gibt, also z.B. wenn man ein Schild übersehen hat. Die wenig flexible Toleranz wird jedoch möglicherweise dazu führen, dass sie den Geschwindikkeitswarner eh irgendwann abschaltet.

    Von der Technik kommen wir wohl nicht mehr weg, denn in Neuwagen ist sowas schon serienmäßig eingebaut. Ihre Fahranfängerversicherung bei der Württembergischen beinhaltet auch noch eine Telematik App, die je nach Fahrverhalten Punkte vergibt: "Die App erfasst und analysiert Daten zu Ihrem Fahrverhalten. Ihr Punktestand basiert auf Faktoren wie Beschleunigung, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Kurvenverhalten, Bremsverhalten und Smartphone-Nutzung während der Fahrt." Solange sie Vernünftig fährt bekommt sie dadurch 40% Rabatt.

    Sie wird wohl relativ schnell ausreichende Fahrpraxis bekommen, denn zu Zeit pendelt sie 90 km am Tag via Autobahn, Landstraße und Stadtverkehr.

    @Andi-NRW - bei diesem Thema fordert doch keiner von uns "ungestört mit 50 durchrasen zu können wo 30 zugelassen ist". Es geht doch eher darum flexible Einstellungen zu haben, damit der Geschwindikeitswarner in der Praxis nicht aus den genannten Gründen abgeschaltet wird. Ich habe den Geschwindigkeitswarner bei TomTom meist abgeschaltet, während ich ihn bei Navigon mit 10 km/h Toleranz meist angeschaltet hatte.
  • DagobertDagobert Beiträge: 3,342 Superuser
    uniqueeunike schrieb:
    Die Radarwarner sind sicher hilfreich, und die dürfen auch gerne mal piepsen. Mir geht es generell darum, dass meine Tochter lernt umsichtig und mit sicherer Geschwindigkeit zu fahren. Sie soll aber auch nicht übervorsichtig zu langsam fahren, weil sie dann dauernd überholt wird. Das ist nicht unbedingt sicherer. Zur Zeit hat sie eher die Tendenz relativ langsam zu fahren.
    Wie haben nun wir es damals geschafft umsichtig zu fahren. Es gab keine punkte für optimal fahren. Einzige elektronik Licht, Hupe und wer noch mehr Geld hatte gab's Radio mit Kassetenrekorer...:;-)
    Deine Bedenken haben sicher auch eine Berechtigung, wenn man sich nur noch auf die Technik verlässt und nicht mehr auf Schilder achtet. Das ist natürlich nicht der Sinn der Sache. Darum wäre es besser, wenn die App nur im Notfall Alarm gibt, also z.B. wenn man ein Schild übersehen hat. Die wenig flexible Toleranz wird jedoch möglicherweise dazu führen, dass sie den Geschwindikkeitswarner eh irgendwann abschaltet.
    Ich hoffe dass sie es so schnell wie möglich tut..:-) Was ist schlimm dabei wenn sie mal schneller oder langsamer ist als erlaubt...passiert jedem. Ich hatte in meinem alten einparkhilfe hinten. Hatte nie probleme bei parken und ich habe mich mit der Zeit pipserei angepast. Dürchweg angenehm....bis irgendwann die Sensoren nicht ausgefallen sind. Da hast du gesehen wie schnell du Gefühl fürs Auto verlierst. Da war plotzlich nicht so einfach zu parken. Da ich mein leben lang ohne hilfen geparkt habe, hab mich wieder schnell gefunden. ich kann mir denken was passiert heutzutage wenn schon von anfang an alles elektronik macht. Ich sage nicht das es schlecht ist, aber nur als HILFE, Wenn ich z. B. denke mein Auto hält sowieso den Abstand von der Vorderman...kann nicht pasieren....
    Ist daselber wie wenn ich blind dem NAVI glaube und bei abbiegen im Fluß oder im Graben lande.... Ach, es gibt so viele beispiele und ja ich bin für technik ABER die muss man mit verstand nützen. Und das geht oft so dass man vorher weiß wie es auch ohne geht.....
    Von der Technik kommen wir wohl nicht mehr weg, denn in Neuwagen ist sowas schon serienmäßig eingebaut. Ihre Fahranfängerversicherung bei der Württembergischen beinhaltet auch noch eine Telematik App, die je nach Fahrverhalten Punkte vergibt: "Die App erfasst und analysiert Daten zu Ihrem Fahrverhalten. Ihr Punktestand basiert auf Faktoren wie Beschleunigung, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Kurvenverhalten, Bremsverhalten und Smartphone-Nutzung während der Fahrt." Solange sie Vernünftig fährt bekommt sie dadurch 40% Rabatt.
    Das nenne ich Gläserne Kunde. Ich bin nicht mal so gegen Daten preis geben aber wirklich alles, muss nicht sein. In paar Jahren bekommt sie dann eine Versicherung auf sie geschnitten wo steht z.B. da sie nicht sehr oft ins Ausland fahren und bei so viel KM wäre diese Versicherung für Sie optimal. Aber Sie sind oft sehr schnell unterwegs, deswegen können wir diese oder diese Rabatte nicht geben.....:wink::joy:

    Ohne Technik geht es wohl nicht mehr, aber ich denke man soll immer mit vorsicht geniessen. Wir verfallen sehr schnell dem Wahn und dann kommen alle mögliche Fragen warum ein Gerät nicht das oder das kann. Ich habe schon oft hier geschrieben, dass einige kaum erwarten können dass NAVI morgens im Auto schon Guten Morgen ruft und fragt Kaffe mit oder ohne Zucker.....

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    Dagobert. Tom Tom GO App

  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,938 Superuser
    uniqueeunike schrieb:
    Darum wäre es besser, wenn die App nur im Notfall Alarm gibt, also z.B. wenn man ein Schild übersehen hat.

    Und genau das ist eine enorme Aufgabe für die Appmacher und andere die damit zu tun haben. Nicht zuletzt weil die Kommunen ja nicht einheitliche Regeln treffen, da kocht jeder sein eigenes Süppchen und das mit viel Blödsinn gewürzt!
    Ich erinnere an die unzähligen Diskussionen hier über die zeitliche Geschwindigkeitsbegrenzung, tagsüber 50 nachts 30, oder so ein Blödsinn wie es bei mir ist. Die ersten 10 Häuser nach der Ortseinfahrtstafel bei Nacht 30, dann 50 , wer aus dem Ort fährt hat schon vor der Ortstafel wieder die 50 frei gegeben. In der Stadt haben sie jetzt überall ganztägig 30 gemacht, das ist ne klare Linie auch wenn sie bei den Ausfahrtsstrassen Blödsinn ist!
    Andere Beispiele , Tempobegrenzung auf der Autobahn 60 km/h wegen Baustelle auf auf 15 km länge. Es wird an den Leitplanken um die Brückenpfeiler gearbeitet, kann man ja noch verstehen. Aber aus reiner Faulheit die Schilder abzudecken, bleibt die Begrenzung auch an den Wochenenden erhalten obwohl die Fahrbahn nicht davon betroffen ist.
    Die enorme Flut an verschiedenen Geschwindigkeitsituationen richtig zu verarbeiten ist eine Mega Aufgabe. Vieles könnt jedoch auch einfacher sein wenn endlich mit Nachdruch an der Schildererkennung gearbeitet werden würde. Viele Autohersteller haben es ja schon umgesetzt. Leider konnte ich noch kein Auto fahren das das hatte und sehen wie es mit den Zeitlichen Begrenzungen umgeht!
    Die von dir beschrieben Einstufungen der Versicherungen sind ja ganz Interessant, sollen die doch (Geld hätten die genug) ein paar Millionen in die Entwicklung solcher Warngeschichten stecken ? Da würden sie aber auf dauer sich selber bzw. ihren Profit ausbremsen!:rofl:
    Gruß Siggi

    =========================================================
    Der Mensch ist immer noch der aussergewöhnlichste Computer von allen.
    (-John F. Kennedy (1917-63), amerik. Politiker, 35. Präs. d. USA (1961-63)-)

  • SandflohSandfloh Beiträge: 215 [Renowned Wayfarer]
    Dagobert schrieb:
    ...... In paar Jahren bekommt sie dann eine Versicherung auf sie geschnitten wo steht z.B. da sie nicht sehr oft ins Ausland fahren und bei so viel KM wäre diese Versicherung für Sie optimal. Aber Sie sind oft sehr schnell unterwegs, deswegen können wir diese oder diese Rabatte nicht geben...
    Es wird doch eher so laufen. Sie bekommt ein Angebot ohne dass ihr erklärt wird wieso es nicht so günstig ist wie bei Nachbarin xyz.
    Eine Erklärung seitens der Versicherungwird es nicht geben!
    Weil..... wenn da noch die Daten von Payback, Visacard etc. bei dem Versicherer landen, dann weiß der auch dass neben Alkoholika noch Antidepressiva mengenhaft gekauft werden usw.

    So alle zwei Jahre mache ich mich auf eine Flterate für mein Handy zu beschaffen. Diesmal bin ich bei Google > AGB > Datenschutzverordnung bis zu dem Punkt gekommen, dass Google/Android Daten an den Versicherer Allianz abführt. Was? Wozu?
    Und dann mal angenommen, du hast einen Unfall und der Unfallgegner ist bei der Allianz versichert.
    Dann die Gretchenfrage.... woher weiß der gegnerische Anwalt über mein Kaufverhalten Bescheid?

    Der Sandfloh
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