Rider 450 und Routen — TomTom Community

Rider 450 und Routen

biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
Hallo, ich bin noch Besitzer eines Garmin Montana 600.
Und beabsichtige auf den Tomtom Rider 450 zu wechseln.
Ich plane nur am PC mit Basecamp die Routen und fahre
die dann ab. Ich liebe es aber dann mal die Route zu verlassen
und dann wieder irgendwo einzusteigen und mich weiter auf der Route navigieren zu
lassen. Das geht habe ich hier gelesen aber nur mit einer gpx Datei als Track.
Gibt es bei diesem Track dann eigentlich Naviansagen?
Und halt abiegehinweise auf dem Display. Ich frage deshalb weil die
Anweisungen bei dem Montana nur bei der Route gehen nicht beim Track.
Wie sieht es mit Ablesbarkeit bei starken Sonnenlicht aus....und haben alle
Displays das Regentropfen Problem oder nur vereinzelt
Vielen Dank im vorraus für die Antworten
Gruss
Tom

Kommentare

  • Voyager1954Voyager1954 Beiträge: 3,264 [Revered Pioneer]
    Einige haben Probleme mit Regentropfen andere nicht .Andere basteln sich einen zusätzlichen "Regenschirm " .Bei einem Outdoorgeräte ein Witz der leider Realität ist . Abwarten ob sich da in Kürze noch etwas tut.Das Regenproblem zieht sich schon lange durch das Forum,seit es die Geräte mit den neueren Displays gibt ( TTR 400-4xx ) Frag mal im Bikerkreis nach ,da werden sie ja die Wahrheit nicht schön reden .
    IPhone X Max und Ipad 4 mit diversen Navi Apps Hyundai i30N ( 275PS) Performance mit TT Live Service im Werksnavi Karten von Here
  • TorquejunkieTorquejunkie Beiträge: 308 [Sovereign Trailblazer]
    Hi Biketom,

    Display läßt sich fast immer ablesen. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Manchmal nehme ich den Kopf etwas zur Seite um den Schatten auf Display zu bringen. Das kommt aber selten vor.

    Ich hab ne Schutzfolie drauf und auch schon 3h Suppe hinter mir. Ich hatte keine Probleme.

    Zu den Dateitypen. Du kannst ITN (das TomTom format), GPX123 einlesen.

    Es gibt die Funktion "zum Track fahren". Du kannst also die Tour abbrechen, deine extra Runde drehen und dich dann wieder auf den Track bringen lassen.

    Ich schalte einfach die Anweisungen stumm, überspringe einige Stops und fahr die Tour zu Ende...

    Da kann man schon flexibel hantieren. Hier im Forum gibts irgendwo eine Vergleichstabelle zwischen ITN, GPX usw...

    Das einzige was mich stört ist, dass der Rider bei "Autobahn meiden" immer noch durch Städte routet. Weder Autofahrer und schon gar kein Motorradfahrer will durch die Stadt gelotst werden. Das haben die Programmierer immer noch nicht verstanden...
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    Danke für die Antworten,
    wichtig ist halt für mich das ich die Route weiter fahren kann wenn z. B eine
    Umleitung vorhanden ist ohne das das Navi zurück routet. Das Montana ist
    ein reines Outdoor Navi da gibt es das Regenproblem nicht, aber dafür ist es mit Handschuhen kaum zu
    bedienen.... und stürzt dauernd ab...deswegen will ich wechseln
  • hamsterlangehamsterlange Beiträge: 716 Superuser
    Moin, moin
    auch wenn ich hier wahrscheinlich jetzt was hinter die Ohren bekomme, und auch wenn ich eigentlich bemüht bin das Rider "besser zu finden als sein Ruf", was ich hier, wie einige bestimmt wissen, auch öfter beweise, würde ich dir doch raten genau zu schauen was du dir für ein Gerät kaufst. Was nicht heißen soll, daß du dir kein Rider kaufen solltest.
    Das Rider wird es bei mir, bei aller liebe, wohl nicht mehr sein. Ich habe mir die letzten Tage schon das Garmin 345/395 angeschaut.
    Leider kann ich mir nicht alle Nase lang ein neues Navi leisten.
    Warum also nach einem anderen umsehen?
    Was ich beim Rider sehr gut finde sind die Echtzeitdaten (Traffic) von Verkehrssituationen, das Touch-Display mit der Zoomfunktion und Bedienung wie beim Handy und das wirklich gut ablesbare Display. Da kommt Garmin noch nicht mit.
    Aber das war`s auch schon. Sonst kann das Rider nichts. Ok, navigieren, und das nicht schlecht, was andere Geräte auch können.
    Alles andere kann das Garmin als Motorradnavi besser.
    Angefangen von POIs, was hier immer noch ein Thema ist, OSM-Maps oder OpenStreed-Maps integrieren, Routenumkehr, einfache "Zusatz-Apps" wie Kompass, Tankrechner und Höhenanzeige, Anschlussmöglichkeit für Reifendrucksensoren, Bedienung der Actioncam über das Navidisplay, Bedienung des Mediaplayer Im Handy über das Navidisplay, Kartenaussehen ändern (nicht nur Babyblau und Zitronengelb als Kontrastfarbe), Screenshot erstellen usw.
    Ich könnte das noch fortführen.
    Wann und ob nur annähernd einige der Funktionen ins Rider integriert werden ist fraglich. Zumal es bei fast jedem Firmwareupdate kleine Probleme gibt....
    Ich denke das sollte dir nicht verschwiegen werden. Schau dir also auf jeden Fall auch andere Geräte an...
    Übrigens, das Regenproblem (Rider400) habe ich auch immer noch, was aber durch den Tausch (Garantie) des Gerätes schon besser geworden ist.
    Gruß Hamster

    Meine Webseite: www.goldwingfahrer.de
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    Vielen Dank Hamsterlange für die ausführliche Antwort
    Ich bin zur Zeit noch Garmin Montana 600 Nutzer. Das ist ein reines Outdoor Navi
    Das benutze ich mit den Garmin City Navigator Karten mit aktiver Motorradhalterung
    zum Routen abfahren. Das Navi hat ein transflektives Display und deshalb kann man das
    gut bei Sonne ablesen. Tourenplanung mache ich mit Bascamp
    Ich möchte genauso die Routen abfahren wie geplant, aber oft muss
    man durch Umleitung dann wieder auf die Route kommen, Das ist super denn man kann die
    Neuberrechung ausschalten und durch zoomen finde ich dann die Route.
    Zweifelslos hast du Recht Pois alles Klasse bei Garmin Navigation funktioniert super....( wenn es funktioniert)
    jetzt kommt der Ärger:
    ich bin eine der ersten der dieses Navi zum beim Motorrad fahren nuzt. Erst schaltet sich das Navi immer
    aus beim Gasgeben....obwohl ich die originale Halterung von Garmin nutze. Garmin lieferte ein anderes.
    Das Problem war beseitigt, aber dann bliebt das Navi öfters hängen oder schaltete sich einfach aus ...
    bis heute trotzt vielen Firmware Updates. Als Guide fahren damit ist unmöglich.

    Deswegen möchte ich ein neues Navi, das vor allem Bluetooth hat ( Montana hat nur Klinkenstecker)
    das Display bei starker Sonne gut ablesbar ist und sehr wichtig das man Quer in die Routen einsteigen kann.
    Handy braucht nicht gekoppelt werden......Klar Lifetime Updates....Musste immer die teuren Karten nachkaufen

    Das alte Garmin Zumo 660 kann alles was ich brauche bis auf das Display ist schlecht ablesbar.
    Außerdem wolle die noch 300 Euro mit Lifetime fallt also heraus

    Bleiben für mich nur das Garmin 395 und das Rider 450 übrig.
    Garmin habe ich die Sch.....voll, aber was ich alles Über das neue
    rider lese na Ja
    Schwierige Entscheidung für mich deswegen bin ich auch dankbar für weitere Infos
    Gruss tom
  • RaWiRaWi Beiträge: 92 [Renowned Wayfarer]
    Hallo biketom

    Erst schon einmal ein wenig was zu lesen:

    https://www.f650.de/forum/index.php?thread/108631-erfahrungen-mit-garmin-zumo-395-595-und-tomtom-rider-400-410-gesucht/

    Habe gerade wenig Zeit, werde aber nachher nochmal was dazu schreiben:D

    Gruß
    Rainer
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    Super danke für den Link
  • hamsterlangehamsterlange Beiträge: 716 Superuser
    :D hab mir die Berichte auch mal durchgelesen.
    Wenn man das so liest.... alle Navis haben wohl irgendwo Probleme. Und wenn ich so die Probleme mit dem Garmin lese, da muß ich ja fast schon wieder "zurück rudern" :cool:
    Gruß Hamster

    Meine Webseite: www.goldwingfahrer.de
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    Genau so ist es.
    Habe halt ein Outdoornavi und benutze es zum Motorradfahren.
    Vielleicht ist dies der Grund warum es dauernd abstürzt.
    Aber komisch hatte letztes Jahr ganz wenige Abstürze jetzt komme ich mal gerade
    50 km weit auf jeden Fall mus ein neues her. Ich war letztes Jahr in Calabrien (Süditalien) in den
    Nationalparks alleine unterwegs. Da hat es einmal geschüttet wie aus Eimern aber das
    Montana hat mich dort gut navigiert. Ich wäre ja panisch geworden wenn ein Tomtom
    den Regentanz aufgeführt hätte. Habe ein Video gesehen im Praxistest ein No Go
    Was wirklich schlecht ist bei Garmin das Zommen in der Karte ist sehr langsam.

    Nach vielem Lesen bin ich zu dem Entschluss doch das Garmin 395 zu nehmen.
    Ich plane zu 95 % meine Routen am PC mit 1 zu 1 Karten in Basecamp und Navi.
    Da gibt es keine Probleme. Ich kann immer Quer einsteigen in die Routen durch kein
    Alarm Punkte in Basecamp und die Neuberrechnung ausschalten.
    Dann kann ich die Routen genau so fahren wie ich will und durch Neuberechnung
    führt dann das Navi nicht woanders lang.
    Das alles geht mit dem 450 nicht.

    Muss nur hoffen das 395 nicht dauernt abstürzt....aber dann geht es zurück da ist Garmin ja
    sehr kulant.
    Ausserdem gibt es für knapp über 400 Euro noch die Autohalterung dazu bei dem 450 er muss
    man 70 Euro noch drauflegen dafür kaufe ich mir dann das Headset.

    Das Tom Tom sieht schick aus, aber das Tomtom ist noch nicht ausgereift was
    1 zu 1 Routen Kartenmaterial, Pois und das Display betrifft
    Gruss Tom
  • hamsterlangehamsterlange Beiträge: 716 Superuser
    Ok, da muß ich aber etwas "Berichtigen" sonst "verfälscht" es deine Suche :D
    Wenn du die Tour beim Rider als Track (gpx) planst wird dort auch keine Neuberechnung durchgeführt und du fährst genau so wie geplant.
    Quer einsteigen ist dort auch kein Problem.
    Neu berechnet wird die Tour nur im Routenmodus (itn)
    Die Routen kannst du weiterhin mit Basecamp berechnen. 1:1 Kartenmaterial hat man aber beim Rider auch durch "Mydrive" damit kann man inzwischen ganz gut planen wenn man das Kartenmaterial von Tomtom zum planen nutzen möchte. Außerdem kann man mit MyRouteapp Planen. dort steht auch das Kartenmaterial für Tomtom zur Verfügung. Allerding muß man dazu sagen, daß man dann die Premiumversion benötigt.
    Gruß Hamster

    Meine Webseite: www.goldwingfahrer.de
  • RaWiRaWi Beiträge: 92 [Renowned Wayfarer]
    biketom schrieb:
    ....aber dann geht es zurück da ist Garmin ja
    sehr kulant....

    ;) Sorry - aber Garmin und Service - zwei Welten treffen aufeinander!

    biketom schrieb:
    ...
    Habe halt ein Outdoornavi und benutze es zum Motorradfahren.
    Vielleicht ist dies der Grund warum es dauernd abstürzt....

    Habe selbst diverse Garmin OutdoorNavis zum Motorrad fahren genutzt. Angefangen mit einem eTrex (Briefmarkenbildschirm) über ein Oregon zum, immer noch vorhandenem, GPSMap64s (auf längeren Touren auch immer noch mit dabei). Mit Abstürzen oder ähnlichem habe ich da nie Probleme gehabt. Wenn ich überlege wie oft mir das Map64 schon vom Lenker (Mountainbike) oder ins Wasser (geocachen) gefallen ist - robust ohne Ende.
    Irgendwann werden aber auch die Augen nicht mehr besser:S und ein größeres Display muß her.
    Da ein Bekannter kurz vorher das Rider 410 bekommen hatte und am schwärmen war, hatte ich mir ohne lange zu überlegen das 400er geholt.
    Bisher hat es eigentlich immer das gemacht was ich wollte (natürlich erst als ich die andere Auslegung von Routen/Tracks/Stopps usw verstanden hatte) Seit mit dem neuen Update auch Benutzer POIs dazugekommen sind ist zur Zeit bei mir alles gut.
    Anfang des Jahres hatte ich mich trotzdem etwas intensiver mit dem Wechsel zu Garmin beschäftigt (Vor dem Update mit den POIs).
    Da ich aber nicht auf die Verkehrsmeldungen verzichten wollte, blieb eigentlich nur das 595 über, welches aber auf Grund des schlechten Displays nicht überzeugen konnte ( https://de.discussions.tomtom.com/neuigkeiten-und-ankundigungen-111/neue-tomtom-rider-42420450-985792/index1.html#post1089107 )
    Das Display der 3x5 soll aber wesentlich besser sein. Bedenken solltest du noch das es als Diebstahlsicherung fast nur die Halter von den Alu-Faltern aus dem Schwarzwald gibt (hässlich (ok-Geschmacksache), groß, Schweine teuer) und den fetten Kabelbaum an der Halterung.
    Regenmäßig sind die Garmin den Rider vermutlich weit überlegen, habe da noch nichts negatives von gehört. Mein Rider macht sich im Waschbecken mit den Tropfen auch selbstständig, zum Glück hat mich das aber unterwegs noch nie verlassen (Displayfolie und Sonnenschutz von Wunderlich) - sollte das allerdings einmal passieren sieht alles schon wieder anders aus.
    Da du eh aus der Basecamp Welt kommst kennst du dessen, stellenweise merkwürdigen, Eigenheiten ja auch.
    Zum quereinsteigen in die Routen noch etwas zu lesen: https://forum.garmin.de/showthread.php?72789-ZUMO-395LM-Route-mittendrin-neu-starten-Wie

    So - weiß gar nicht mehr worauf ich eigentlich hinaus wollte:?
    Wäre schön wenn du uns mal berichten könntest wie du mit dem Garmin zufrieden bist. Wer weiß - nach dem nächsten Regenschauer.......

    Schönes Grüße
    Rainer
  • manoku-1manoku-1 Beiträge: 57 [Outstanding Explorer]
    Meiner Einer ist nach viel lesen und hin und her überlegen auf den Garmin 595 umgestiegen und ich bin sehr zufrieden und vermisse den TTR400 nicht im Gerinsten. Mit Basecamp zu planen und auf den Zumo übertragen - ohne Prob's und bisher immer gut ans Ziel gekommen. Die Neuberechnung abschalten ist wirklich klasse, so fährst du die geplante Route auch wirklich ab und wirst so vor ungewollten Überraschungen geschützt.

    Was der Zumo kann, davon kann der TTR nur träumen. Ob die ganzen Funktionen wirklich benötigt werden, darüber muß jeder selbst entscheiden - ich find's gut.

    Was ich jedoch kritisiere... - das Display ist echt ne Katastrophe...!!! Da ist der TTR wirklich besser... Gestern noch auf einer Pässe-Tour habe ich es im direkten Vergleich sehen können. Meine Frau hat den TTR mit Route im Beiwagen, um ebenso sehen zu können, wo es lang geht.

    Bei z.B. Passauf- oder -abfahrt konnte ich auf dem Garmin teilweise so gut wie nix sehen... Beim TTR war alles sehr gut abzulesen. Also TTR klar besser...

    Ansonsten... Nunja... - jeder muß es für sich selbst entscheiden.

    Ich habe, wie gesagt, lange nachgedacht und bereue meine Entscheidung nicht!
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    @hamsterlange
    Danke für die Info ......Ich dachte die Gpx Tracks
    bei dem TomTom würden auch neuberechnet, da man
    im 450 ja nicht die Neuberechnung ausschalten kann.
    Gut kenne das Tomtom ja nicht.
    Bei Tourenplanung am PC ist halt Garmin ein bisschen weiter.
    Basecamp ist auch bei der reinen Touren Planung umständlich.
    Ich setze meine Wegpunkte mit dem Motoplaner und importiere diese gpx dann
    in Basecamp und mache dann dort die Feinarbeit. 1 zu 1 Karten in Basecamp und Montana Neuberrechnung aus und man kann super die geplante Route genau so fahren und überall Quer einsteigen und es wird weiter
    geroutet. Das Display vom Montana ist Klasse aber das Montana hat kein Bluetooth und stürzt dauernd ab.

    So wie ich erfahren habe hat das 395 ein sehr gutes Display, vielleicht nicht ganz so brilliant
    wie beim Rider 4xx, aber dafür regentauglich und rechnet schnell. Gut der Zoom ist auch nicht so gut wie beim Tomtom
    Keine Verkehrsnachrichten damit kann ich leben. Hoffe das Display des 395 ist wirklich gut.
    Vielen Dank für die vielen Antworten
  • Wolfgang.AWolfgang.A Beiträge: 453 [Exalted Navigator]
    biketom schrieb:
    Ich dachte die Gpx Tracks
    bei dem TomTom würden auch neuberechnet, da man
    im 450 ja nicht die Neuberechnung ausschalten kann.
    Richtig gedacht.
    Da ein Track aber alle paar Meter einen Wegpunkt hat kann das Navi die Strecke nicht wirklich verlassen.

    Im Unterschied zum Garmin ohne Neuberechnung führt dich das TomTom aber immer wieder zum Track zurück.
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    Wolfgang.A schrieb:
    Im Unterschied zum Garmin ohne Neuberechnung führt dich das TomTom aber immer wieder zum Track zurück.
    Das stimmt muss man halt Auszoomen und die Magenta Route suchen und selber ohne Navigation hinfahren.

    Aber bei dem Montana (das ich jetzt habe) kann man mehre Profile anlegen. Falls ich die Route nach Sicht nicht finde
    wechsle ich in das Profil mit der Neuberrechnung, lade dort die Route und werde zur Route navigiert.
    Auf der Route angekommem wechsle ich dann in das Profil ohne Neuberrechnung lade dort wieder die Route. Das Montana erkennt den Punkt
    wo man ist und navigiert die Route wie gewohnt weiter. Das ist das gute am Montana ob in Basecamp mit Alarm oder ohne Alarm
    es routet weiter ohne Wegpunkte zu skippen. Man kann überall Quer einsteigen. Und ohne Neuberrechnung wird die Route genau so gefahren wie geplant
    Bei dem Zumo 395 wird das wohl nicht gehen da man ja vermutlich nicht mehre Profile anlegen kann
    Eben mit Routen als gpx und nicht mit Tracks als gpx wie beim Tomtom.
    ich weiss natürlich nicht, wie das beim Tomtom mit itn Routen ist
  • Lorenz1Lorenz1 Beiträge: 570 [Master Traveler]
    Hallo,

    Bei den Routen von TT wird jeder Routenpunkt auf der Strecke angezeigt. Also nicht nur der Start- und Zielpunkt wie beim Track, sondern auch die z.B. 30 Routenpunkte, die man selbst gesetzt hat. Man kann die Tour an jedem dieser Punkte beginnen. Man kann unterwegs Punkte auslassen, wenn man das, warum auch immer, möchte. Man könnte unterwegs Punkte löschen. Das ist aber meistens nicht die beste Methode um den Tourverlauf zu ändern. Man kann die Punkte neu sortieren um einen anderen Streckenverlauf zu erhalten. Und man kann Punkte hinzufügen zur Tour. Meist muss man dann die Punkte neu sortieren, damit die neuen Punkte in der richtigen Reihenfolge in die Tour aufgenommen werden. Die Strecke zwischen den Punkten richtet sich nach den Routeneinstellungen wie schnellste, kürzeste, kurvigste, . . . und nach der aktuellen Verkehrssituation, wenn man den Rider mit seinem Smartphone per Bluetooth verbindet.

    Das bedeutet, man kann die Tour unterwegs ändern, wann immer man das möchte. Bei einem Track ist das meines Wissens auf dem TT alles nicht möglich. Man muss die Strecke genau so nachfahren, wie man den Track geplant hatte. Bis man an der ersten Straßensperre landet und man nicht so weiterfahren kann, wie es der Track eigentlich vorsieht. Meine Erfahrung auf Urlaubsreisen ist, dass ich täglich ca. 1 - 2 Mal die Tour nicht wegen einer Straßensperre wie geplant weiter fortsetzen kann. Eine Route habe ich in spätestens 2 Minuten umgeplant. Bei einem Track müsste ich zunächst den Umleitungsschildern folgen und dann irgendwie selbst zum Track zurück finden.

    Ich habe es auch schon als Tourguide erlebt, dass unterwegs einer der Mitfahrer von einem Ort in der Nähe und der Strecke dahin schwärmt. "Da müssen wir unbedingt hin, das lohnt sich, . . . ". Die anderen sind schnell überzeugt, selber soll man den Track umplanen. Ich weiß nicht wie das ginge. Bei einer Route würde ich über die Aufgabe nur lächeln. Deshalb fahre ich immer nach Routen. Das nur so als kleines Beispiel, wie schnell es gehen kann, dass man die Tour nicht wie geplant fahren kann.

    Wer natürlich die Touren immer unbedingt genau so fahren möchte wie vorher geplant und kein Problem damit hat, im Fall des Falles die Strecke teilweise ohne Navihilfe weiter zu finden, wird genau so gut mit einem Track zurecht kommen.

    Lorenz
  • biketombiketom Beiträge: 9 [Legendary Explorer]
    Danke Lorenz,
    da habe ich jetzt mal einen guten Einblick in die TomTom Routenführung.
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