Kurvenreichste Strecke vermehren — TomTom Community

Kurvenreichste Strecke vermehren

Hallo,

ich bin gerade von einem TOMTOM Urban Rider auf das TOMTOM Rider 400 umgestiegen.

Finde das Navi bisher ganz Ansprechend, habe jedoch eine Frage.

Wenn ich jetzt eine Strecke Plane mit "Kurvenreichster Strecke", dann kann ich eine Alternative suchen nach der Berechnung anklicken. Dann schlägt er mir 2 weitere Routen vor. Wenn ich das danach erneut Probiere, dann schlägt er mir immer wieder die gleichen Vorschläge vor.

Bei meinem TomTom Urban Rider, konnte ich die Kurvenreichste Strecke "Verfielfachen" indem ich immer wieder auf Neu Berechnen geklickt habe und er hat immer mehr und mehr kurven rausgehauen. BZW immer wieder neue Routen angezeigt die man sich ansehen konnte und dann Entscheiden konnte, welche man Fahren möchte.

'Übersehe ich diese Funktion oder klappt das nicht mehr - was sehr Schade wäre :(

Gruß
Rödler

Kommentare

  • lonesomeRiderlonesomeRider Beiträge: 6,447
    Superuser
    Hallo und willkommen,
    Dies gibt es hier so nich mehr, da bei der Berechnung der Alternativrouten versucht wird immer andere Strecken zu nehmen als beim Vorschlag davor...
    Was wichtig ist zu wissen: in der Routenoption "kurvenreiche Strecke" übernimmt das Navi die zuletzt benutzten Einstellungen aus dem Menüpunkt "spannende Tour planen"... hier ist es so, dass man bei der größten Kurvigkeit auch schon mal auf Anliegerstraßen und Feldwegen landet, auf der geringsten Kurvigkeit schon einige Bundesstraßen dabei sind...
  • UlikusUlikus Beiträge: 42 [Legendary Explorer]
    lonesomeRider schrieb:
    Hallo und willkommen,
    Dies gibt es hier so nich mehr, da bei der Berechnung der Alternativrouten versucht wird immer andere Strecken zu nehmen als beim Vorschlag davor...
    Was wichtig ist zu wissen: in der Routenoption kurvenreiche Strecke übernimmt das Navi die zuletzt benutzten Einstellungen aus dem Menüpunkt "kurvenreiche Tour"... hier ist es so, dass man bei der größten Kurvigkeit aiuch schon mal auf Anliegerstraßen und Feldwegen landet, auf der geringsten Kurvigkeit schon einige Bundesstraßen dabei sind...

    werden bei der Routenoption "Kurvenreich" nicht die Kurven- und Höheneinstellungen aus der Spannenden Route übernommen?
  • lonesomeRiderlonesomeRider Beiträge: 6,447
    Superuser
    richtig heißt es "spannende Tour planen"... habe es im Originalbeitrag korrigiert...
  • UlikusUlikus Beiträge: 42 [Legendary Explorer]
    lonesomeRider schrieb:
    richtig heißt es "spannende Tour planen"... habe es im Originalbeitrag korrigiert...

    welche Einstellung aus "spannende Tour planen" ist denn die optimale...die goldene Mitte?
  • lonesomeRiderlonesomeRider Beiträge: 6,447
    Superuser
    Ich nehme dort immer die mittlere "Kurvigkeit", dann wird die Strecke nach meinem Geschmack, wenig bis keine Bundesstraßen, aber auch keine Feldwege und zu viel "klein klein"... also viele Land- und Kreisstraßen... wie deine bevorzugten Strecken aussehen weiß ich nicht...
  • Lorenz1Lorenz1 Beiträge: 570 [Renowned Wayfarer]
    Hallo,

    das muss jeder für sich beantworten. Wer z.B. im Schwarzwald oder in der Eifel wohnt wird diese Option toll finden. Wer in der Stadt wohnt, die von anderen Städten umgeben ist, und vielleicht 40 Kilometer Anfahrtsweg bis zu einer Motorradregion hat, kann mit 'kurvenreich' wenig bis nichts anfangen. Den Anfahrtsweg kurvenreich zu gestalten wäre grausam. Da kann aber TomTom nichts dafür.

    Lorenz
  • HoraXHoraX Beiträge: 335 [Exalted Navigator]
    @Roedler: Die Routenvielfalt (bei den Alternativen) ist einer der klaren Vorteile des Urban oder auch des Rider 2013. So wie ich es gesehen habe berechnet die 4er Serie eher geringfügige Abweichungen zur Originalroute, die früheren Rider berechnen eher völlig neue Routen.
  • me2me2 Beiträge: 199 [Revered Navigator]
    Lorenz1 schrieb:
    das muss jeder für sich beantworten. Wer z.B. im Schwarzwald oder in der Eifel wohnt wird diese Option toll finden. Wer in der Stadt wohnt, die von anderen Städten umgeben ist, und vielleicht 40 Kilometer Anfahrtsweg bis zu einer Motorradregion hat, kann mit 'kurvenreich' wenig bis nichts anfangen. Den Anfahrtsweg kurvenreich zu gestalten wäre grausam. Da kann aber TomTom nichts dafür.

    du meinst also sie könnten eine kurvenreiche strecke durch eine urbane gegend nicht erkennen und ausschliessen?

    also ich denke: sie könnten das schon - also IMHO ganz klar eine bringschuld seitens tomtom.
  • Art VandelayArt Vandelay Beiträge: 229 [Supreme Trailblazer]
    Wenn dir die "Kurvenreiche Strecke" der alten Riders gefallen haben und du diese auch oft verwendest hast, wirst du mit den neuen Modellen nicht glücklich werden. Dieses Feature hat bei den alten Modellen PERFEKT funktioniert. Da wurde man über kurvenreiche Landstraßen von einer Ortschaft zur nächsten geführt und durch den Ort ist man ganz normal auf der Hauptstraße durchgefahren - weil das Ortsgebiet will man schnellstmöglich hinter sich lassen.

    Die neuen Modelle führen dich jetzt zickzack durch die Ortschaft, so dass du dich ewig im Ort herumquälen musst, um dann schlussendlich erst wieder auf der Hauptstraße zu landen, auf der du reingekommen bist.

    Dh der Algorithmus, der für die Berechnung der Strecke verwendet wird, wurde leider nicht einfach 1:1 in die neue Softwarebasis portiert, sondern man hat offensichtlich versucht, das ganze von Grund auf neu zu machen. Und versagt dabei genau gleich, wie es Garmin lange nicht geschafft hat, die "Kurvenreiche"-Funktion von tomtom zu kopieren.
  • SchoenskiSchoenski Beiträge: 19 [Outstanding Wayfarer]
    Na das ist ja schön zu hören, dass die alten Geräte das perfekt konnten... :-(
    Umso ärgerlicher ist es, dass es so nicht mehr funktioniert. Es stellt sich für mich wieder mal als die übliche kundenunfreundliche, unsinnige Sparpolitik der Hersteller dar, wenn es darum geht, einen guten Algorythmus in die neue Softwarebasis zu übernehmen. Es kann doch nicht so aufwändig sein, das Routenprofil zwischen Ortsanfang und Ortsende umzurechnen. Schliesslich unterscheiden Navis ja auch zwischen Landstraße, Kreisstraße oder Autobahn. Mittlerweile sagen sie auch Ampeln an. Jedem, der sich mal ein wenig in die Lage eines Motorradfahrers versetzt, und sich vorstellt, dass er ja eigentlich zum Vergnügen unterwegs ist, um schöne, kurvige Strecken zu fahren, sollte klar sein, dass man nicht sämtliche Nebenstraßen eines Ortes abgrasen will, nur weil da ein paar Kurven sind, sondern so schnell wie möglich wieder aus einem Ort raus sein will. Weil, umherirrende Fußgänger, parkplatzsuchende Autos und viele rote Ampeln sind jetzt nicht das, was man bei solch einer Freizeitbeschäftigung sucht. Da macht es sich TomTom anscheinend einfach. Ich habe mich da auch schon sehr drüber geärgert! Kommt besonders gut, wenn es sehr warm ist...
    Das wäre für mich die wichtigste Verbesserung, die hier gemacht werden müsste ! Es ist ein Motorradnavi !
  • Ralf H.Ralf H. Beiträge: 117 [Renowned Trailblazer]
    Schoenski schrieb:
    Ich habe mich da auch schon sehr drüber geärgert! Kommt besonders gut, wenn es sehr warm ist...

    ...oder wenn Du eine Gruppe mit mehreren Moppeds anführst...
  • Lorenz1Lorenz1 Beiträge: 570 [Renowned Wayfarer]
    Hallo,

    ich habe kein Problem mit der kurvenreichen Strecke. Diese Einstellung benutze ich nämlich nicht. Meine Einstellung ist 'Autobahn vermeiden'. Nach einem Ort setzte ich einen Stopp (früher Wegpunkt) auf die Straße, auf der ich nach dem Ort weiterfahren will. Diese Straße ist die gewünschte Landstraße mit vielen Kurven zum nächsten Ort. Durch die Orte werde ich so immer auf dem schnellsten Weg geleitet. Für eine Tagestour von ca. 350 Km Länge komme ich mit ca. 30 Stopps aus.

    Lorenz
  • HoraXHoraX Beiträge: 335 [Exalted Navigator]
    Ja, Lorenz, Punkte setzen ist ja immer möglich, bei jedem Navi. Aber die Rider konnten früher einfach wesentlich besser auch selbstständig kurvenreiche Routen finden. Auf die Strecken bist du teilweise auch selbst gar nicht erst drauf gekommen. Oder anders rum: du brauchtest dich nicht lange vor den Rechner setzen und Routen finden. Du brauchtest nicht mal eine Straße angeben, geschweige denn treffen. Du hast einfach 2-3 "Stadtzentren" gewählt und "kurvenreich" rechnen lassen. Dann führte er dich auf einer kurvenreichen Route in Richtung der angegebenen Städte und wenn die Städte/Orte größer waren führte er trotzdem nicht hinein. Er nahm die Stadtzentren nur als grobe Routenorietierung. Dazu konntest du dir (falls genügend Straßen vorhanden sind) auch mehr als nur 2 Alternativen rechnen lassen. Ich fand und finde dieses Feature (bin ja wieder auf den 2013er zurück gegangen :D) nach wie vor genial und ich habe das so noch bei keinem anderen Navi gefunden, leider auch nicht bei der 4er Serie.
  • UveTomTomUveTomTom Beiträge: 192 [Supreme Trailblazer]
    hallo Horax,
    wie heißt das 2013 Navi genau? Vielleicht wechsle ich auch wenn TT das nicht hinbekommt.
    Gruß Uwe
  • Art VandelayArt Vandelay Beiträge: 229 [Supreme Trailblazer]
    Die Dinger werden nicht mehr hergestellt. Der "Rider 2013" ist auch der "Rider V4" und unterscheidet sich von den Vorgängern um ein breiteres Display. Ich selbst fahre mit dessen Vorgänger, dem "Urban Rider". Kleineres Display, weniger Akkuverbrauch. Ich habe mir aufgrund des kapazitiven Displays des neuen Riders extra einen zweiten Urban Rider auf ebay besorgt, da ich das kapazitive Display wegen des Regenproblems und wegen den Handschuhen für eine technologische Mega-Fehlentscheidung halte. (Und ich kenne den Murks mit den Spezialhandschuhen vom Bedienen von Strava beim Fahrradfahren, wobei ich da ja eh noch dünnen Handschuhe anhabe.)

    Meinen alten Urban bediene ich in den Punkten, die während der Fahrt/Stehenbleiben an der Kreuzung, jedenfalls absolut problemlos auch mit Handschuhen, nämlich die nächstgelegende Tankstelle in die Routenplanung mitaufnehmen und den nächsten Routenpunkt überspringen.

    Mir ist der Urban Rider sogar lieber als der breitere V4/2013, weil der Akkuverbrauch sehr gering ist und ich deswegen einen Tag ohne Aktivhalterung auskomme. Die ist nämlich wiederum ein Schwachpunkt von den alten Riders. Da kaufe ich mir lieber alle 3 Jahre einen neuen Akku um ein paar Euros und tausche diesen selbst aus, was absolut problemlos geht, sofern man so ein Satz Spezialbits hat.

    Die Dinger schauen alt altmodisch und klobig aus und haben keinen Live-Traffic - was ich auch nicht brauche, wenn ich irgendwo auf irgendwelchen Landstraßen oder Alpenpässen unterwegs bin. Dafür waren sie - damals für ihre Zeit gesehen - softwaremässig PERFEKT. Und mehr brauch ich auch nicht.
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