Warum werden in der Routenleiste nicht alle Ereignisse angezeigt? — TomTom Community

Warum werden in der Routenleiste nicht alle Ereignisse angezeigt?

Moin Jungs, nachdem das mit den Blitzern wieder zu klappen scheint... (Naja... bei mir zumindest... mein bester Freund hat immernoch keine in der Routenleiste)
wollte ich fragen, warum eigentlich auf der Routenleiste beim Durchscrollen der Route nicht alle Ereignisse angezeigt werden?
Ich habe mir das Tomtom Go6100 geholt damit wir erstklassige Infos bekommen. Doch allerdings sieht das anders aus.
Meine Feststellung was immer angezeigt wird (egal ob 400 km oder 3000 km Route) ist:
unendlich x Stau oder Baustellen, jedoch nur bis 100 Kilometer (wenn die Route kerzengerade einer Autobahn folgt)
unendlich x Mautstationen (Sehr gut, kann man im Vorraus planen welche Maut man umfahren möchte)
2 x Tankstelle (die nächsten)
2 x Rastplatz (die nächsten)
1 x Blitzer (der nächste)

Meine Fragen wären:
Warum werden nicht z.B. alle Tankstellen auf der Route angezeigt? Sodass man planen kann, die Tanke in 500 Kilometer nehme ich als nächstes?
Warum werden nicht z.B. alle Rastplätze angezeigt sodass man Planen kann wo man als nächstes mit seinem Wohnmobil übernachten kann?
Warum werden nicht z.B. alle Baustellen, Staus, Sperrungen inkl Verzögerungen auf der gesamten Strecke usw. bis zum Ziel angezeigt? Was wäre wenn eine Autobahn die 300 Kilometer entfernt (z.B. zuletzt hier die A6, oder in Schweden die E4 für 20 Kilometer) den ganzen Tag wegen Straßenbelagserneuerung komplett gesperrt ist? Wie kann man die schon vorzeitig grossräumig umfahren?
Warum werden nicht alle Blitzer auf der Route sondern nur ein einziger (der nächste) Blitzer angezeigt? (Wäre ja interessant zu wissen wieviele Blitzer einem insgesamt und auf den nächsten 50 km erwarten :P)

Grüße, stormchaser3000
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Kommentare

  • DagobertDagobert Beiträge: 3,369 Superuser

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    Dagobert. Tom Tom GO App

  • Met-MannMet-Mann Beiträge: 51 [Master Traveler]
    Man kann dieses Thema gar nicht oft genug ansprechen.
    Der Tomtom Kunde will Staumeldungen, Baustellen und vor allem Sperrungen für die ganze Route sehen und hält nichts von irgendwelchen Studien. Was bringt es, einen Stau in 5 km Entfernung zu umfahren, wenn die Umfahrung einer nicht rechtzeitig angezeigte Sperrung in 200 km Entfernung viel mehr Zeit kostet?
    Das kann die Konkurrenz besser. Tomtom ist eher ein Taxifahrer Navi, da es nur für kurze Strecken geeignet ist.
    Im Internet und in der MyDrive App, die gratis ist, werden alle Meldungen in ganz Europa angezeigt.
    Warum also nicht auf dem Navi oder in der Go App, für die der Nutzer zahlen muss?
  • Met-Mann schrieb:
    [...]Der Tomtom Kunde will Staumeldungen, Baustellen und vor allem Sperrungen für die ganze Route sehen und hält nichts von irgendwelchen Studien.
    Das weißt du woher?
    Met-Mann schrieb:
    Was bringt es, einen Stau in 5 km Entfernung zu umfahren, wenn die Umfahrung einer nicht rechtzeitig angezeigte Sperrung in 200 km Entfernung viel mehr Zeit kostet?
    Nun, wenn du in 100 KM Umkreis zur Sperrung bist sollte sie berücksichtigt werden. Halte ich für eher unproblematisch (und bitte ... die einspurige Hängebrücke aus Holz, die über ein Tiefes Tal mit Haifischbecken führt ist nicht unbedingt die alltäglichste Standarssituation).
    Met-Mann schrieb:
    Das kann die Konkurrenz besser. Tomtom ist eher ein Taxifahrer Navi, da es nur für kurze Strecken geeignet ist.
    Darf ich fragen welches Navi du besitzt (und für den Fall das es ein TT ist gleich anschließend fragen warum du keines der besseren Konkirenz hast)?
    Met-Mann schrieb:
    Im Internet und in der MyDrive App, die gratis ist, werden alle Meldungen in ganz Europa angezeigt.
    Warum also nicht auf dem Navi oder in der Go App, für die der Nutzer zahlen muss?
    Da kann ich nur raten, aber ich könnte mir vorstellen, dass es u. a. damit zusammenhängt das TT bei den xx00er-Geräten den Traffic bezahlt. Noch dazu sind soweit ich weiß dort eher schmalbandige Modems eingebaut. Und ich könnte mir vorstellen das auch der/die Netzbetreiber nicht böse darüber sind, wenn nicht zigtausend TT-Geräte permanent (weil alle 2 Minuten) alle Verkehrsdaten der ganzen EU abfragt.
  • [...] Meine Feststellung was immer angezeigt wird (egal ob 400 km oder 3000 km Route) ist:
    unendlich x Stau oder Baustellen, jedoch nur bis 100 Kilometer (wenn die Route kerzengerade einer Autobahn folgt)
    Das Stimmt meines Erachtens nach nicht. TT zeigt soweit ich weiß 100 Kilometer. Und Kilometer verändern ihre Länge nicht, sondern sind eine Wegstrecke - ob kurvig oder kerzengerade spielt also keine Rolle.
    [...]
    2 x Tankstelle (die nächsten)
    2 x Rastplatz (die nächsten)
    1 x Blitzer (der nächste)

    Meine Fragen wären:
    Warum werden nicht z.B. alle Tankstellen auf der Route angezeigt? Sodass man planen kann, die Tanke in 500 Kilometer nehme ich als nächstes?
    Warum werden nicht z.B. alle Rastplätze angezeigt sodass man Planen kann wo man als nächstes mit seinem Wohnmobil übernachten kann?
    Ich schiebe das ganze auf die Art der Darstellung in der Routenleiste. Denn diese ist nicht "linear", sondern zeigt im unteren Drittel nur einige Kilometer, in den obeneren beiden Dritteln den Rest der verbleibenden Strecke. Kann man auch daran feststellen, dass Symbole weiter "auseinandergefächert werden" je näher man dem Wegpunkt kommt. Bei Parkplätzen hatte ich auch schon überlegt warum man nicht alle darstellt. Auch da tippe ich mal auf die "Verzerrung in der Routenleiste". Denn wenn man eine lange Strecke plant, sagen wir mal so 800 KM, dann wäre oben in der leiste ein "Knubbel an Symbolen", den eh keiner mehr überblicken und deuten kann.

    Andererseits und um dein Beispiel der Übernachtung mit einem Wohnmobil aufzunehmen: Nur weil da ein Parkplatz ist muss ja nicht auch zwingen was frei sein. Also ich für meinen Teil würde mich nicht unbedingt blind darauf verlassen, dass an meinem "Wunschparkplatz" auch ein Stellplatz frei ist.
    Warum werden nicht z.B. alle Baustellen, Staus, Sperrungen inkl Verzögerungen auf der gesamten Strecke usw. bis zum Ziel angezeigt? Was wäre wenn eine Autobahn die 300 Kilometer entfernt (z.B. zuletzt hier die A6, oder in Schweden die E4 für 20 Kilometer) den ganzen Tag wegen Straßenbelagserneuerung komplett gesperrt ist? Wie kann man die schon vorzeitig grossräumig umfahren?
    Da zitiere ich mal einen Teil meines Beitrags zuvor ...
    Braunbaer schrieb:
    Da kann ich nur raten, aber ich könnte mir vorstellen, dass es u. a. damit zusammenhängt das TT bei den xx00er-Geräten den Traffic bezahlt. Noch dazu sind soweit ich weiß dort eher schmalbandige Modems eingebaut. Und ich könnte mir vorstellen das auch der/die Netzbetreiber nicht böse darüber sind, wenn nicht zigtausend TT-Geräte permanent (weil alle 2 Minuten) alle Verkehrsdaten der ganzen EU abfragt.
    Warum werden nicht alle Blitzer auf der Route sondern nur ein einziger (der nächste) Blitzer angezeigt? (Wäre ja interessant zu wissen wieviele Blitzer einem insgesamt und auf den nächsten 50 km erwarten :P)

    Das Risiko in den übernächsten Blitzer zu "Rasen", während man am nächsten noch nicht vorbei ist dürfte überschaubar sein. Insofern kann ich persönlich den Sinn dahinter nicht direkt nachvollziehen (womit aber nicht gesagt sein soll das meine Sichtweise die einzige ist die richtig/zutreffend/nachvollziehbar sein kann). Aber auch hier wiederhole ich mal meine Einlassung zur Routenleiste ...
    Braunbaer schrieb:
    Ich schiebe das ganze auf die Art der Darstellung in der Routenleiste. Denn diese ist nicht "linear" [...]
  • Art VandelayArt Vandelay Beiträge: 223 [Sovereign Trailblazer]
    Braunbaer schrieb:
    Met-Mann schrieb:
    [...]Der Tomtom Kunde will Staumeldungen, Baustellen und vor allem Sperrungen für die ganze Route sehen und hält nichts von irgendwelchen Studien.
    Das weißt du woher?

    Die Logik sagt einem das. Hier mein persönlich bestes Beispiel aus meinem tatsächlichen Leben: Die Strecke Wien - Bodensee kann ich entweder über Wien-Salzburg-München-Bodensee oder über Wien-Passau-München-Bodensee nehmen. Ist beides ungefähr gleich schnell. Ich muss diese Entscheidung allerdings bereits in Oberösterreich treffen. An einer Stelle, die so weit entfernt ist, dass das Tomtom Staus zwischen Salzburg und München nicht berücksichtigen würde. Wenn dort eine Baustelle ist, führt mich tomtom direkt ins Verderben.

    Da heissts immer, vor dem Losfahren oder unterwegs einen Blick auf die Verkehrssituation bei Googlemaps werfen.

    Und genau hier sollte ja der Live-Traffic von tomtom ein gleichwertiges Produkt sein. tomtom läuft halt in Gefahr, dass man gleich nur noch mit Googlemaps/Google Navigation fährt, wenn man sowieso zuerst dort nachschauen muss. Das einzige Hindernis (und ein großer Grund, warum tomtom überhaupt noch Geräte verkauft) ist das Datenroaming. In Deutschland bin ich mit Google Navigation im Moment noch auf mich selbst gestellt. Wenn das Datenroaming bald fällt (und das wird es früher oder später) gibts keinen Grund mehr, auf tomtom zu setzen.

    Dieses Szenario ignoriert tomtom aber offenbar. Weil es wäre ja nicht soooo schwer, die live-Traffic-Daten für die berechnete Route abzufragen. Es ist ja nicht notwendig, dass sie ihren Abfrage-Radius auf 1000 km erhöhen. Sondern wie gesagt nur die berechnete Strecke. Oh, da ist eine Baustelle? Okay, dann Alternative berechnen und vergleichen. Alles keine Rocketscience.

    Aber am aktuellen Firmware-Disaster sieht man, dass die ganze Software-Entwicklung beim tomtom brutal hakt. Sonst hätten sie längst einen Hotfix nachgeliefert, bzw. eine neue Firmware, die halt nur die aktuellen groben Bugs behebt. Schliesslich hats vorher ja schon funktioniert. Aber da liegts ganz offensichtlich intern im Argen. (Den Entwicklungsleiter hätte man längst auf die Straße setzen sollen.)
  • DagobertDagobert Beiträge: 3,369 Superuser
    Art Vandelay schrieb:
    Braunbaer schrieb:
    Met-Mann schrieb:
    [...]Der Tomtom Kunde will Staumeldungen, Baustellen und vor allem Sperrungen für die ganze Route sehen und hält nichts von irgendwelchen Studien.
    Das weißt du woher?

    Die Logik sagt einem das. Hier mein persönlich bestes Beispiel aus meinem tatsächlichen Leben: Die Strecke Wien - Bodensee kann ich entweder über Wien-Salzburg-München-Bodensee oder über Wien-Passau-München-Bodensee nehmen. Ist beides ungefähr gleich schnell. Ich muss diese Entscheidung allerdings bereits in Oberösterreich treffen. An einer Stelle, die so weit entfernt ist, dass das Tomtom Staus zwischen Salzburg und München nicht berücksichtigen würde. Wenn dort eine Baustelle ist, führt mich tomtom direkt ins Verderben.

    Da heissts immer, vor dem Losfahren oder unterwegs einen Blick auf die Verkehrssituation bei Googlemaps werfen.

    Ich dachte, TT achtet beim Stau auf ganze Route und nimmt die schnellste Route(falls so eingestellt ist)...?

    ich habe auch so ein Fall, Frankfurt-Zagreb.

    Frankfurt-München- Salzburg-Ljubljana (Leibach)-Zagreb
    Frankfurt-Passau-Graz-Maribor-Zagreb

    Da ich weiß, dass Stau fast immer zwischen München und Salzburg ist, fahre ich diese Strecke nur wenn ich Richtung Istrien muss, oder irgendwo auf der Strecke bestimte Stops machen möchte.
    Sponst fahre ich über Passau und Graz und brauche kein TT für diese Entscheidung. Was dann auf die Strecke passiert, da nutze ich gerne wieder alle Dienste von TT...:-)

    _____________________________________________________________________________________________

    Dagobert. Tom Tom GO App

  • tim-thalertim-thaler Beiträge: 44 [Prominent Wayfarer]
    Ich bin ziemlich froh, das nicht alles auf der Routenleiste angezeigt wird, sondern nur das für *mich* wichtigste, das sind nämlich die Verkehrsinfos.
    Mir wäre es sogar lieber man könnte wirklich alle POIs auf der Karte ausblenden (Favoriten)

    Was den LiveTraffic angeht verstehe ich auch nicht, weswegen TomTom bei einer aktiven Route in einem Radius von x Km die Verkehrsdaten übermittelt und nicht x Km + y Km vorwärtsgerichtet. Was hinter mir auf der Strecke liegt oder seitlich interessiert doch letztendlich für das Routing überhaupt nicht, bzw. dient nur dazu visuell festzustellen, das auf einer anderen Strasse ein Stau ist...
  • tim-thaler schrieb:
    [...]

    Was hinter mir auf der Strecke liegt oder seitlich interessiert doch letztendlich für das Routing überhaupt nicht, bzw. dient nur dazu visuell festzustellen, das auf einer anderen Strasse ein Stau ist...

    Nein, dieses "Wissen" kann aus meiner Sicht für eine Routenbestimmung durchaus sinnvoll sein. Denn wie soll ein Navi eine Ausweichroute berechnen, wenn es nicht weiß wie es um die Autobahn herum aussieht? Jemanden von der BAB zu holen ist nur sinnvoll, wenn die Ausweichstrecken nicht verstopft sind. In einigen Fällen kann es sich durchaus lohnen "sich durch den Stau zu quälen".

    Das ist auch einer der wenigen Pluspunkte die ich TT im Vergleich zu manchen Festeinbauten gebe. Die verfügen vielfach inzwischen zwar auch über TT-Verkehrsdaten, wissen aber in der Regel nach einer B-Straße nichts mehr. Gerade in Situationen in denen das Navi einen dann "nur mal eben eine Ausfahrt umleiten will" kanns dann schon ungünstig sein bzw. der vermeindliche Vorteil sich als nicht existent erweisen.

    Und auch wenn man dem Navi aus welchem Grunde auch immer mal nicht folgt und es eine Neuberechnung vornehmen muss kann es sinnig sein zu wissen was eigentlich drumherum los ist um eine gute Route zu finden.

    Trotzdem gebe ich zu: Bei einem Neuwagen werde ich zukünftig vermutlich beim Festeinbau ein Kreuzchen machen. Warum? Weil mir das gehampel mit TTs Updates, die Verschlimmbesserung von Funktionen und nicht zuletzt "Yannick" einfach zu viele Nerven rauben.
  • Art VandelayArt Vandelay Beiträge: 223 [Sovereign Trailblazer]
    Einfach die Verkehrssituation von der Ausweichroute ebenfalls abfragen. Dann hat die Software zwei Routen zur Auswahl, von beiden ist die Verkehrssituation bekannt und es wählt die schnellere.

    Bei Langstrecken, die aus dem ominösen 70(?)km-Radius hinausgehen, ists ja nicht so, dass da 25 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen, weil ja eh praktisch nur Autobahnen in Frage kommen.

    Ausserdem: Google schaffts ja auch problemlos, also ists technisch definitiv machbar.
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    Ich muß lachen wenn welche 800 und mehr km vorher wissen wollen was da los ist !!!
    Bis die Strecke zurück gelegt wurde kann sich alles zick mal ändern. (Oder informiert sich jemand im Netz vorher über die Baustellen auf seiner Route) Wenn ja ---nenn ich das hausgemachter Eigenstress!!!!
    Wenn einer/eine mit dem Womo oder Pkw losfährt und wissen möchte was mit der Baustelle in 10 Stunden ist , frag ich mich ob die Leute eigentlich alle auf der Flucht sind ??
    Gerade Camper und Womo Fahrer habe doch die Ruhe weg (sollte man meinen wenn man sie rumschleichen sieht) und sind nicht im Terminstress ! Aber auch der normale Pkw Fahre oder der Vertreter wird wohl vor der Abfahrt seine Entscheidung über die Route selber treffen müßen. Wenn er wegen einer Sperrung in 800km eine andere Route wählt , wünsche ich ihm zwei Sachen. Erstens eine gut fahrt in der Hoffnung daß nicht während seiner Fahrt gerade auf seiner Route eine neue Baustelle oder sonst was kommt. Und zweitens das er während er seine anderen Route befährt die Baustelle auf der ursprünglichen Route noch abgebaut wird bevor er dort wäre.
    400-500 km könnte ich ja noch verstehen.
    Gruß Siggi

    =========================================================
    Der Mensch ist immer noch der aussergewöhnlichste Computer von allen.
    (-John F. Kennedy (1917-63), amerik. Politiker, 35. Präs. d. USA (1961-63)-)

  • Scheinbar ein Doppel-Post.
    Sorry dafür.
  • Art Vandelay schrieb:
    [...]
    Bei Langstrecken, die aus dem ominösen 70(?)km-Radius hinausgehen, ists ja nicht so, dass da 25 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen, weil ja eh praktisch nur Autobahnen in Frage kommen.

    Ausserdem: Google schaffts ja auch problemlos, also ists technisch definitiv machbar.

    Es sind (soweit mir bekannt) 100 Kilometer, nicht 70 Km.
    Und was daran genau bedrohlich, fatal, verhängnisvoll, Unheil [ver]kündend, unheilvoll, anrüchig, bedenklich, berüchtigt, finster, fragwürdig, undurchsichtig, verdächtig, zweifelhaft oder zwielichtig (= "ominös") sein kann verstehe ich nicht direkt.

    Aus welchen Gründen TT hier anders verfahren könnte als andere Hersteller (z. B. Google) habe ich >hier< schon versucht zu beschreiben.

    Ich weiß nicht 100%ig wie oft Google seine Verkehrsdaten aktualisiert. Ich meine aber mal gelesen zu haben das dies alle 10 Minuten passiert. Bei TT passiert dies nach meiner Kenntnis alle 2 Minuten, also bis zu 4 Mal häufiger als bei Google. Das kann dann schon eine beachtliche Datenmenge bedeuten. In den xx00er-Geräten von TT sind (wenn ich nicht irre) nur 2G-Modems verbaut, wodurch die Datenrate begrenzt ist. Nutzer der xx0er haben mit den Handys in der Regel sicher schnellere Anbindungen, aber auch da wäre ja eine Frage wie viel Traffic verursacht wird und wieviele Nutzer hinterher wieder heulen weil das böse böse Navi ständig Verkehrsdaten lädt die keiner braucht und damit das monatliche Inklusiv-Volumen auffrisst.

    Am Ende können wir hier viel rätseln und raten. Aber wirklich "begründen" kann nur TT diesen Schritt.
    Nur frage ich mich ernsthaft, warum die Nutzer, die meinen das sie mit Google Maps besser fahren als mit TomTom dann hier im Forum unterwegs sind. Handy raus oder Tablet an, Google Maps genutzt und schon ists gut.

    Der Markt bietet so viele Möglichkeiten. Ihr müsst sie nur nutzen.
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    Braunbaer schrieb:
    Art Vandelay schrieb:
    [...]
    Bei Langstrecken, die aus dem ominösen 70(?)km-Radius hinausgehen, ists ja nicht so, dass da 25 verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen, weil ja eh praktisch nur Autobahnen in Frage kommen.

    Ausserdem: Google schaffts ja auch problemlos, also ists technisch definitiv machbar.

    Es sind (soweit mir bekannt) 100 Kilometer, nicht 70 Km.
    Und was daran genau bedrohlich, fatal, verhängnisvoll, Unheil [ver]kündend, unheilvoll, anrüchig, bedenklich, berüchtigt, finster, fragwürdig, undurchsichtig, verdächtig, zweifelhaft oder zwielichtig (= "ominös") sein kann verstehe ich nicht direkt.

    Aus welchen Gründen TT hier anders verfahren könnte als andere Hersteller (z. B. Google) habe ich >hier< schon versucht zu beschreiben.

    Ich weiß nicht 100%ig wie oft Google seine Verkehrsdaten aktualisiert. Ich meine aber mal gelesen zu haben das dies alle 10 Minuten passiert. Bei TT passiert dies nach meiner Kenntnis alle 2 Minuten, also bis zu 4 Mal häufiger als bei Google. Das kann dann schon eine beachtliche Datenmenge bedeuten. In den xx00er-Geräten von TT sind (wenn ich nicht irre) nur 2G-Modems verbaut, wodurch die Datenrate begrenzt ist. Nutzer der xx0er haben mit den Handys in der Regel sicher schnellere Anbindungen, aber auch da wäre ja eine Frage wie viel Traffic verursacht wird und wieviele Nutzer hinterher wieder heulen weil das böse böse Navi ständig Verkehrsdaten lädt die keiner braucht und damit das monatliche Inklusiv-Volumen auffrisst.

    Am Ende können wir hier viel rätseln und raten. Aber wirklich "begründen" kann nur TT diesen Schritt.
    Nur frage ich mich ernsthaft, warum die Nutzer, die meinen das sie mit Google Maps besser fahren als mit TomTom dann hier im Forum unterwegs sind. Handy raus oder Tablet an, Google Maps genutzt und schon ists gut.

    Der Markt bietet so viele Möglichkeiten. Ihr müsst sie nur nutzen.
    Was die Entfernungen angeht kann TT schon anders, zumindest bis 150 km hab ich (für mich mit dem Lkw ausreichend) Das ist aber Nav 3 und IQ Route geblockt. Aber mit dem Trucker 6000 sehe ich im ersten Blick nur 75 km, das ist lächerlich. Ein scrollen ---klar bringt mehr, wiederspricht sich aber aller Sicherheits Aspekten, oder fahr ich auf den Parkplatz um mein Navi zu bedienen. Mit Sicherheit nicht. Es ist und es wird ein Eierlauf bleiben. TT kanns nicht jedem recht machen, der oder auch die die meinen bessere Geräte finden zu können zB. bei B die sollen sich doch eines holen !! aber gerade die werden später nie zugeben daß es ein Fehler war !!!
    Eine schöne Ansicht macht noch lange keine gute Navigation !;);)
    Gruß Siggi

    =========================================================
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  • Art VandelayArt Vandelay Beiträge: 223 [Sovereign Trailblazer]
    Braunbaer schrieb:
    Nur frage ich mich ernsthaft, warum die Nutzer, die meinen das sie mit Google Maps besser fahren als mit TomTom dann hier im Forum unterwegs sind. Handy raus oder Tablet an, Google Maps genutzt und schon ists gut.

    Das habe ich eh bereits beantwortet: Wegen fehlendem Datenroaming im Ausland (bzw. ergänzend weil in der Pampas manchmal eine schlechte Netzverbindung ist). Aber das ist alles nur noch ein Frage der Zeit. Und wenn diese Barriere fällt, sollten sich die Navihersteller zusammenreissen und schauen, dass sie ein besseres Produkt haben, für das die Leute bereit sind, zu zahlen, während es Google Navigation gratis gibt. Ansonsten ereilt sie das Nokia-Schicksal. Und die Uhr steht da auf fünf vor zwölf. Jedoch wird die Software immer buggier und hat nicht mal den Funktionsumfang jener Navis, die aus der Prä-Google-Zeit stammen.
  • [Gelöschter Benutzer][Gelöschter Benutzer] Beiträge: 5,321 [Revered Navigator]
    70, 100, 150 km ...in der TomTom Go-App sind es soviel:

    760495d4-fe81-447e-9a80-23446fe494c0.jpg
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    Vielleicht sollten manche sich mal in folgendem Link ein wenig informieren, das könnte den einen oder anderen "unsinnigen" Beitrag sparen !;)

    https://www.tomtom.com/de_de/licensing/products/traffic/real-time-traffic/hd-flow/?WT.ac_id=ttlic_footer_flow
    Gruß Siggi

    =========================================================
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  • @s-i-g-g-i
    Das wird nix bringen, denn einige wollen ja ihr Einzelbedürfnis erfüllt sehen - unbeachtet irgenwelcher Studien.
    Met-Mann schrieb:
    Der Tomtom Kunde will Staumeldungen, Baustellen und vor allem Sperrungen für die ganze Route sehen und hält nichts von irgendwelchen Studien.
    Und da hätte man natürlich auch drauf kommen können, denn
    Art Vandelay schrieb:
    Die Logik sagt einem das.
    Ich könnte jetzt dagegenhalten "Da hat sich der TomTom-Kunde aber offenbar vorher nicht über das Produkt informiert das er beabsichtigte zu kaufen. Wird aber auch nix bringen.

    Aber das Thema ist müßig. Denn egal mit welchem Argument du kommst, andere machens eh besser.

    Insofern: Daumen drücken das die Roaming-Gebühren bald fallen und flächendeckend ordentlich Netz vorhanden ist, dann haben sich derlei Themen erledigt.
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    Braunbaer schrieb:
    Das wird nix bringen, denn einige wollen ja ihr Einzelbedürfnis erfüllt sehen - unbeachtet irgenwelcher Studien.

    Na ja der eine oder andere findet eventuell solche Seiten nicht weil erst gar nicht danach gesucht wird . Ein gemecker in einem Thread ist doch viel spannender (zum Frustabbau;))

    PS: Die Roaming-Geb. sind vergangene Nacht 0 Uhr zum letzten mal gesenkt worden. Ab 2017 sind sie dann ganz weg. ENDLICH !!!!
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/roaming-113.html
    Gruß Siggi

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  • Ich würde es gar nicht einmal so pauschal "Gemecker in einem Thread" nennen.
    Man darf ja durchaus verschiedene Ansichten haben, wie man welche Funktion als sinnvoll/hilfreich erachtet. Und darüber sollte man sich in einem Forum durchaus auch austauschen.

    Aber am Ende steht doch, dass TT seine Entscheidung eben anders getroffen hat. Und da wir ja (noch) die Wahl haben andere Geräte / Apps zu verwenden steht es dann jedem frei sich nach Alternativen umzusehen.

    Der Wegfall der Roaming-Gebühren ist aus meiner Sicht auch nur der erste Schritt.
    Für viele wird es dennoch nicht die finale Lösung sein, denn zumindest in Deutschland stehen dem ganzen mobilen Surfvergnügen (speziell bei Nutzern von Prepaid-Tarifen) oft noch die eher kleinen Datenvolumen im Wege. Und auch wenn man die dann aufbohren kann bleibt es ein Rechenspiel.

    Aber klar ist damit auch, dass der Markt für mobile Navigationsgeräte weiter schrimpfen wird und sich noch mehr als bisher schon in den Smartphone- und Tabletsektor verschieben wird. Für Nutzer eines GO und Rider nicht zwingend gute Nachrichten.

    Ich für meinen Teil könnte zwar auch mit der TT-Smartphone-App navigieren, will es aber i. d. R. nicht, da es den Akku stark beansprucht und das Ladenkabel ja eh schon der beste Freund eines Smartphonebesitzers ist. Und das Gerät jedes Mal für einen Teilzyklus aufzuladen dürfet der Lebensdauer des (bei mehr und mehr Geräten festverbauten) Akkus nicht zuträglich sein.
  • KarmuffelKarmuffel Beiträge: 205 [Renowned Wayfarer]
    Die Roaminggebühren als Grund für die Anzeige nur der nächsten 100km ist interessant. Ich habe es mir bisher mit der Begründung erklärt, dass es nicht sinnvoll ist, die Staus in 300km Entfernung anzuzeigen, weil sich die Situation bis ich dort bin fast immer geändert hat.

    Hauptsache, in die Routenberechnung fließen die Staus der gesamten Strecke ein. Was kümmert mich ein Stau, der bis ich da bin weg oder länger/kürzer ist?
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    Karmuffel schrieb:
    Hauptsache, in die Routenberechnung fließen die Staus der gesamten Strecke ein. Was kümmert mich ein Stau, der bis ich da bin weg oder länger/kürzer ist?

    So sehe ich das auch !;) bzw. wenn er länger wurde kann ich immer noch agieren und die Meinung mancher sie müßen Staus oder Sperrungen in 5,6,7 oder 800 km schon vor der Abfahrt wissen frag ich mich wofür ?? Alpenroute ist mal als Stichwort gefallen, ?? tja wenn keine Sperre ist und man die Route wählt und dann aber wegen irgend was eine Sperre kommt ..Was dann ? Umkehren ;);)
    Gruß Siggi

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  • BlackDevilBlackDevil Beiträge: 200 [Renowned Wayfarer]
    Dadurch dass ich immer selbst entscheiden möchte ob mein TT eine schnellere Route verwendet wird dies ja in der Routenansicht angezeigt mit einem Hinweis wieviel Minuten ich sparen könnte. Ich muss zu beginn die neue Route ja nicht akzeptieren und der Hinweis bleibt bestehen. Nun folgt ja im Hintergrund kontinuierlich die Berechnung ob die vorgeschlagene Ausweichroute überhaupt noch Sinn macht oder nicht. Damit fahre ich am Besten und die 100 - 150 km Umkreis reichen derzeit für mich aus. Anderes ist es wenn ich von Norden Deutschlands bsp. Hamburg nach Münschen fahren möchte, da macht es natürlich mehr Sinn zu wissen ob es nicht im Vorfeld besser ist eine andere Autobahn zu nutzen und dadurch ggf. 30- 60 Minuten mehr Zeit einplane bevor ich im Superstau / Vollsperrung über mehrere Tage stehe und auf Landstraßen umherfahre - was auch den Unweltaspekt dann nicht zu Gute kommt, weil dort immer wieder Beschleunigt und abgebremst wird.

    Ich bin der Meinung seit dem es diese Funktion gibt, dass TT dir eine alternative Route in der aktuellen Route anbietet kann man diese Begrenzung der zu erhaltenen Verkehrsinformationen ruhig erweitern. Jeden Fahrer obliegt es selbst die alternative Route zu nutzen.
    Sollte jemand mit der automatischen Umfahrung durch die Welt fahren macht es da ggf. weniger Sinn und dort kann man ja auch nur die Ereignisse der kommenden 100-150 km beeinflussen lassen.
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    100-150 Radius wobei ich bei mir max. 125 km in jede Richtung VM sehen kann. ;)
    was auch den Unweltaspekt dann nicht zu Gute kommt, weil dort immer wieder Beschleunigt und abgebremst wird.
    das lassen wir besser mal ganz weg, damit hat es TT nicht so in Holland ist alles eben ! ;)
    Vor über zwei Jahren schon habe ich gerügt daß in der Trucknavigation Lkw Staus auf der rechten Spur nicht angezeigt werden weil der Verkehr auf der mittleren und linken Spur rollt----das ist heute noch so, aber die Lkw belasten die Umwelt ja nicht im stop and go .
    Aber zurück zum Thema , welche Möglichkeit ausser der A7 siehst du den von Hamburg nach München. Zumindest bis Kassel bleibt gar keine andere Sinnvolle Wahl !
    Gruß Siggi

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  • Art VandelayArt Vandelay Beiträge: 223 [Sovereign Trailblazer]
    Es geht ja nicht nur um Staus. Wenn da eine Baustelle zw. Salzburg und München ist, wird die wohl nicht weg sein, wenn ich 3 Stunden später dort bin.

    Und leider ists ja so, dass wenn das Navi die Verkehrsinfos über tomtom traffic empfängt, nicht länger RDS-TMC auswertet. Weil über TMC würde es ja die Warnung kriegen, dass dort 20 km lang zäher Verkehr ist.

    Ich kann nur hoffen, dass vielleicht mancher Entscheider auf Seiten tomtoms nicht ähnlich arrogant agiert wie manche hier im Forum (selbst schuld; warum nimmst nicht gleich Google; das brauchst du soweiso nicht uä). Bei Nokia hat man nämlich auch so auf die neuen, moderneren Mitbewerb reagiert.
  • s-i-g-g-is-i-g-g-i Beiträge: 6,944 Superuser
    Art Vandelay schrieb:
    Es geht ja nicht nur um Staus. Wenn da eine Baustelle zw. Salzburg und München ist, wird die wohl nicht weg sein, wenn ich 3 Stunden später dort bin.

    Und leider ists ja so, dass wenn das Navi die Verkehrsinfos über tomtom traffic empfängt, nicht länger RDS-TMC auswertet. Weil über TMC würde es ja die Warnung kriegen, dass dort 20 km lang zäher Verkehr ist.

    Ich kann nur hoffen, dass vielleicht mancher Entscheider auf Seiten tomtoms nicht ähnlich arrogant agiert wie manche hier im Forum (selbst schuld; warum nimmst nicht gleich Google; das brauchst du soweiso nicht uä). Bei Nokia hat man nämlich auch so auf die neuen, moderneren Mitbewerb reagiert.

    Bist du der Meinung TMC sei besser ????

    Kleine Unterschieds Infos hier: http://www.tomtom.com/page.php?Page=rds-tmc&Lid=3

    Und nun bereite ich mich Seelisch und Moralisch auf die Staus vor die mir im Moment auf meiner Reise nach England die ich um 22 Uhr antrete gemeldet werden.;);)
    Gruß Siggi

    =========================================================
    Der Mensch ist immer noch der aussergewöhnlichste Computer von allen.
    (-John F. Kennedy (1917-63), amerik. Politiker, 35. Präs. d. USA (1961-63)-)

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